Wolf Kindermann (Hrsg.)

Entwicklungslinien: 120 Jahre Anglistik in Halle

Reihe: Hallenser Studien zur Anglistik und Amerikanistik
Entwicklungslinien: 120 Jahre Anglistik in Halle
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  • 978-3-8258-3304-6
  • 2
  • 1997
  • 240
  • broschiert
  • 25,90
Das Institut für Anglistik und Amerikanistik an der Martin-Luther-Universität in Halle und... mehr
Klappentext
Das Institut für Anglistik und Amerikanistik an der Martin-Luther-Universität in Halle und Wittenberg feierte im Jahr 1996 sein 120jähriges Bestehen. Als erstes rein englisches Seminar in deutschen Landen kann es auf eine lange Tradition der anglistischen Forschung und Lehre, vor allem auf dem Gebiet von Sprachwissenschaft und Sprachgeschichte, zurückblicken. Namhafte Fachgelehrte, unter ihnen Friedrich E. Elze, Max Förster, Max Deutschbein, Hans Weyhe und Otto Ritter, haben die Geschichte der Hallenser Anglistik mit geprägt. Heute steht das Institut vor einem Neubeginn, der sich aber auch den Entwicklungslinien der Hallenser Anglistik verpflichtet fühlen muß.

Der vorliegende Band soll durch Forschungsergebnisse und Arbeitsproben von Mitarbeitern und Gästen des Instituts die thematische Vielfalt des Neubeginns dokumentieren. Er umfaßt neben einem kurzen Überblick zur Institutsgeschichte Beiträge zur Realismusproblematik in der englischen Literatur des 18. Jahrhunderts, zu H.G. Wells, zur anglo-irischen (Yeats, Joyce, Heaney und Friel) und zur amerikanischen Literatur (Poe, Hemingway und Heller, Zora Neale Hurston und Alice Walker). Ferner finden sich sprachwissenschaftliche Beiträge zu den "Anglo-Saxon Wills", zum Verhältnis von Sprache und Ideologie bei Burke und Paine, zu "Intertextuality in Press Correspondence", zum "Pendel des sprachlichen Handelns" sowie ein Beitrag zum Stellenwert von Einstellungen im Fremdsprachenunterricht.
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