Sébastien Barret, Gert Melville (Hg.)

Oboedientia

Zu Formen und Grenzen von Macht und Unterordnung im mittelalterlichen Religiosentum
Reihe: Vita regularis - Ordnungen und Deutungen religiosen Lebens im Mittelalter. Abhandlungen
Oboedientia
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  • 978-3-8258-8926-2
  • 27
  • 2005
  • 472
  • broschiert
  • 49,90
Gehorsam ist für das Leben in mittelalterlichen Klöstern und Orden von fundierender Bedeutung.... mehr
Klappentext
Gehorsam ist für das Leben in mittelalterlichen Klöstern und Orden von fundierender Bedeutung. Als einer der drei evangelischen Räte ist er Bestandteil des Gelübdes eines jeglichen Religiosen. Fußend auf der Liebe zu Gott stellt er das absolut verbindliche Richtmaß des individuellen wie des gemeinschaftlichen Handelns dar. Die komplementäre Haltung hierzu ist Demut, denn nur ein demütiger Mensch ist zu wahrem Gehorsam unter Aufgabe jeglichen Eigenwillens bereit. Damit verknüpft sich auch die Kategorie der Macht, welche sich stets auf Gott selbst zurückführt und von daher sich als eine auf Menschen nur delegierte definiert.

Der vorliegende Band stellt nicht den Anspruch, die Vielfalt der Gehorsamsformen in allen Facetten zu erfassen, aber er versucht in einem weit gespannten Fächer von siebzehn Abhandlungen, wichtige Kernprobleme des komplexen Themas anzusprechen und zu analysieren.
Regulae - Consuetudines - Statuta
Cristina Andenna e Gert Melville (a cura di), con la consulenza scientifica di Cosimo Damiano Fonseca, Hubert Houben e Giuseppe Picasso
Regulae - Consuetudines - Statuta
De ordine vitae
Gert Melville (Hrsg.)
De ordine vitae
Die Bettelorden im Aufbau
Gert Melville, Jörg Oberste (Hrsg.)
Die Bettelorden im Aufbau
Ankündigung
Charisma und religiöse Gemeinschaften im Mittelalter.
Giancarlo Andenna, Mirko Breitenstein, Gert Melville (Hg.)
Charisma und religiöse Gemeinschaften im Mittelalter.
In proposito paupertatis
Gert Melville, Annette Kehnel (Hrsg.)
In proposito paupertatis
Mortariensis Ecclesia
Cristina Andenna
Mortariensis Ecclesia
«Que todo lo feo es malo / y bueno todo lo Hermoso»
Guillermo Gómez Sánchez-Ferrer, Claudia Jacobi (Eds.)
«Que todo lo feo es malo / y bueno todo lo Hermoso»
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