Katrin Rösler

Einheit ohne Gleichheit

Aspekte der Konstruktion prämonstratensischer Identität im 12. und 13. Jahrhundert
Reihe: Vita regularis - Ordnungen und Deutungen religiosen Lebens im Mittelalter. Abhandlungen
Einheit ohne Gleichheit
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  • 978-3-643-13211-6
  • 66
  • 2015
  • 336
  • broschiert
  • 44,90
Die vorliegende Arbeit untersucht den Prozess der Identitätsbildung des... mehr
Klappentext
Die vorliegende Arbeit untersucht den Prozess der Identitätsbildung des Prämonstratenserordens im hohen Mittelalter. Ziel der Studie ist es zu zeigen, wie es den Nachfolgern des  Norbert von Xanten gelungen ist, eine tragfähige kollektive Identität auszubilden, die den von Beginn an bestehenden Spaltungstendenzen des entstehenden Ordens erfolgreich entgegenwirken konnte.

In den Blick genommen werden neben normativen, formativen und administrativen Texten des 12. und 13. Jahrhunderts auch Quellen, welche die Selbst- und die Außenwahrnehmung insbesondere der sächsischen Ordensstifte zeigen. Wurde in der bisherigen Forschung der Fokus oftmals eher auf das innerhalb des Prämonstratenserordens vorhandene Konflikt- und Spaltungspotential gelegt, so arbeitet die Studie die Ausprägung von Vorstellungen heraus, welche erfolgreich Bilder von Dauer und von Einheit unter den Nachfolgern Norberts erzeugen konnten.
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