Sebastian Mehl

Fiktion und Identität im Fall Esra

Mehrdisziplinäre Bearbeitung eines Gerichtsverfahrens
Reihe: Bezugssysteme. Themen der deutschsprachigen Literatur
Fiktion und Identität im Fall Esra
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  • 978-3-643-12536-1
  • 2
  • 2014
  • 424
  • broschiert
  • 44,90
Ein neues Verfahren zur Prüfung von Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch Literatur soll eine... mehr
Klappentext
Ein neues Verfahren zur Prüfung von Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch Literatur soll eine kunstgerechte Alternative zur Entscheidung "Esra" des Bundesverfassungsgerichts bieten. Mehrdisziplinäre Prinzipien leiten durch 100 Jahre Fiktionstheorien und zu einem diskursanalytisch begründeten und empirisch überprüfbaren Fiktionsmodell. Die zu dessen Verifizierung durchgeführten Experimente testen die Leser des Romans Esra und eröffnen den Raum für ein modernes Konzept der Identität von Paul Ricoeur. Durch seine Ideen und die Empirie erscheinen Esra von Maxim Biller, aber auch Meere von Alban Nikolai Herbst und Liebeserklärung von Michael Lentz in einem anderen Licht.

Sebastian Mehl arbeitet mit Verlagen, Autoren und Betroffenen weiter an dem Thema, Näheres unter www.mvwm.de.
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