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Aktuelles aus unserem Wiener Büro:

Katalog Ethnologie
Sri Lanka - Insel der Hoffnung 16.11.2017
Film von Autor Werner Zips
Erstausstrahlung

Di, 21.11.2017 22:25 Uhr, 3Sat

Sri Lanka feiert seine Wiedergeburt nach langem Bürgerkrieg. Beim zweiwöchigen Perahera-Fest steht die alte Königsstadt Kandy im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses.

Im Schatten der Feierlichkeiten von Kandy findet zeitgleich die Perahera von Kataragama statt. Hierher verschlägt es nur wenige Touristen. Aber für Hunderttausende Pilger bedeutet Kataragama das spirituelle Zentrum des Landes.

Sie kommen zu Ehren der wichtigsten Schutzgottheit des Landes: Kataragama. Buddhisten und Hindus verehren ihn unter verschiedenen Namen und unterschiedlichen Identitäten. Das hält sie aber nicht davon ab, das Pilgerfest gemeinsam zu feiern. Selbst während des Bürgerkrieges bis zum Jahr 2009 trafen sich hier Pilger unterschiedlicher Konfessionen und Ethnien. Damit waren sie damals schon eine Art Gegenwelt zum politisch aufgeheizten Konflikt. In der Gegenwart sind sie ein weithin leuchtendes Beispiel dafür, dass Vielfalt, Toleranz und gegenseitige Anerkennung möglich sind. An keinem Ort ist die Hoffnung auf dauerhaften Frieden allgegenwärtiger als in Kataragama. Wenn in der Moschee von Kataragama, im Beisein Hunderter hinduistischer und muslimischer Pilger, des buddhistischen Klerus, hochrangiger Vertreter von Staat, Militär und Religionsgemeinschaften, das Festival feierlich eröffnet wird, ist das ein starkes Zeichen für den neuen Stellenwert kultureller Vielfalt in Sri Lanka. Diversität steht wieder hoch im Kurs, offenbar nicht nur bei der Schutzgottheit Kataragama, die seit Menschengedenken soziale Gleichheit und Respekt überwacht. Im Inselstaat ist der wiedergewonnene Optimismus allerorts spürbar. Er zeigt sich im Alltag ebenso wie bei der allgegenwärtigen Bautätigkeit und den stark steigenden Tourismuszahlen.

Viele kommen nicht nur wegen der Kulturschätze oder der beeindruckenden Natur mit Leoparden und Elefanten als Hauptdarstellern, sondern auch wegen der besonderen Atmosphäre im vielfältigen „Land des Lächelns“. Kataragama hat dafür beinahe schon Modellcharakter, vielleicht sogar über die Landesgrenzen Sri Lankas hinaus.
(ORF/3sat)
3-643-50814-0
Aufzeichnung der Buchpräsentation „Das austrofaschistische Österreich 1933-1938“ 06.10.2017
Am 26. September 2017 präsentierten die beiden Autoren Emmerich Tálos und Florian Wenninger die Neuerscheinung "Das austrofaschistische Österreich 1933-1938" im Republikanischen Club in Wien. In einer von Linda Erker moderierten Diskussion wurden die wichtigsten Aspekte und Entwicklungen des austrofaschistischen Herrschaftssystems angesprochen.

Unter folgendem Link kann die aufgezeichnete Veranstaltung angesehen werden:

https://www.youtube.com/watch?v=diPve6v0WGw&feature=youtu.be

Zum Buch:

Wirtschaftliche und soziale Probleme führten in Österreich zu Beginn der 1930er zu einer massiven Verschärfung der politischen Gegensätze. In weiterer Folge kam es zu tiefreichenden Veränderungen. An Stelle der demokratischen Republik wurde eine eigene Variante des Faschismus etabliert: der Austrofaschismus.
Nach zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen legt Emmerich Tálos unter Mitarbeit von Florian Wenninger eine Darstellung für einen breiteren Leserkreis vor, welche die verschiedenen Aspekte des austrofaschistischen Systems beleuchtet.

Das austrofaschistische Österreich 1933-1938
3-643-13789-0
Vortrag von Prof. Dr. Heinz Gärtner: Fast 260 Tage Präsidentschaft von Donald Trump – eine Bilanz 05.10.2017
Donnerstag, 5. Oktober 2017, 19:00 Uhr
VHS Wiener Urania
Uraniastraße 1, 1010 Wien
Eintrittsgebühr: 6,00 €

Trump - Politik als Geschäft
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Vortrag des Autors Robert Schediwy zum Thema „Menschen, Mächte, Monumente“ 18.09.2017
Donnerstag 05.10.2017, 18:30 bis 20:00 Uhr
Die Kunst VHS, Lazarettgasse 27, 1090 Wien
Gebühr: 6 €

Betrachtung urbanistischer Fragen aus der Sicht politischer Ökonomie in breiter internationaler Perspektive mit besonderer Bezugnahme auf Wien. Es werden Aspekte betrachtet wie: Ist das UNESCO Welterbeprädikat ein Segen oder ein Fluch? Wo liegt der Ursprung der zahlreichen britischen Klosterruinen? Wie kam es zum Abbau des öffentlichen Verkehrs in Los Angeles?

Menschen Mächte Monumente
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Dokumentation „Republik in Flammen - 90 Jahre Justizpalastbrand“ mit Autor Gerhard Botz 26.06.2017
Sendetermin: Donnerstag, 29. Juni, 21.05 Uhr, ORF 2

Mit dem Brand des Wiener Justizpalastes am 15. Juli 1927 beginnt die Erosion der Demokratie und des parlamentarischen Systems in Österreich. Neun Jahre nach der Ausrufung der Republik erlebt das Land den ersten großen Ausbruch staatlicher Gewalt. Die Dokumentation von Fritz Kalteis analysiert Ursachen, Hintergründe und politische Folgen des Brandes. Auch Gerhard Botz, dessen neues Buch „Justizpalastbrand Wien, 15. Juli 1927“ bald im LIT Verlag erscheint, spricht zu den Ereignissen.

Justizpalastbrand Wien, 15. Juli 1927
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Walter Brunner: Josef Schleich,
Janez Cvirn: Das „Festungsdreieck“ 05.04.2017
Montag, 3. April 2017, 19:00 Uhr

Café Kaiserfeld
Kaiserfeldgasse 19-21
8010 Graz

Verantwortlich: Historische Landeskommission für Steiermark

Josef Schleich war nicht der einzige, der während des nationalsozialistischen Terrors im Dritten Reich verfolgte Menschen ins Ausland gebracht hat, aber er bewerkstelligte dies von 1938 bis 1941 professionell und mithilfe einer durchorganisierten Schlepperorganisation im großen Stil. Tausende Juden wurden von ihm gegen Bezahlung über die Grenze nach Jugoslawien gebracht und damit vor der Vernichtung bewahrt - und das nicht nur unter Duldung, sondern auch im Auftrag der Gestapo. Vor allem die meisten jüdischen Flüchtlinge sahen in ihm die oft einzige Möglichkeit, ihr Leben zu retten. Andere wiederum verurteilen ihn als Erfüllungsgehilfen der Nationalsozialisten.

Zu den Büchern sprachen:

Alfred Ableitinger, Geschäftsführender Sekretär der Historischen Landeskommission für Steiermark
Wilhelm Hopf, Inhaber LIT Verlag
Martin Moll
Walter Brunner

Das "Festungsdreieck"

Josef Schleich
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Buchpräsentation und Podiumsgespräch 19.02.2017
Die Autoren Elmar Samsinger und Robert Schild lasen aus dem Buch „Österreich in Istanbul II“ im Salon der Österreich-Bibliothek Istanbul des Österreichischen St. Georgs-Kollegs.

Datum: Donnerstag, 23.02.2017
Ort: Österreich-Bibliothek Istanbul des Österreichischen St. Georgs-Kollegs
Österreichische St. Georgs-Gemeinde Istanbul

Bankiers und Mädchenhändler, Glashändler und Konfektionskaufhäuser, Handelskammer und Wohltätigkeitsverein, Synagogen, Kirchen und Gräber: Als Fortsetzung der Festschrift anlässlich des Kulturhauptstadtjahres Istanbul 2010 beleuchtet Österreich in Istanbul II weitere Kapitel in den vielfältigen Beziehungen zwischen Österreich (-Ungarn) und Istanbul.

Aus dem Inhalt:

NACHRUF AUF RUDOLF AGSTNER Ein Diplomat auf seiner letzten Reise.

WEITERE SCHLAGLICHTER auf die alte Freundschaft zwischen Österreich und der Türkei.

ELMAR SAMSINGER „Nur im Geschäft begegnen einander die Landeskinder.“ Von Bankiers und Mädchenhändlern – who was who in der Österreicher-Kolonie Konstantinopels.

ELMAR SAMSINGER „Der Orient erheischt immer seine Opfer von dem persönlichen Wohlsein.“ Lebensbilder aus der Österreicher-Kolonie in Konstantinopel.

ROBERT SCHILD „Hier kann jeder Jude in Frieden unter seinem eigenen Weinstock und Feigenbaum sitzen.“ Zwischen Österreichischem Tempel und Schneiderschul – eine mühsame Suche nach österreichischen Juden in Istanbul.

ELMAR SAMSINGER „Handel und Verkehr wenden sich in neuester Zeit mit verdoppeltem Eifer dem Osten zu.“ Die wechselvolle Geschichte der wirtschaftlichen Interessenvertretung Österreich-Ungarns in Konstantinopel 1871-1918.

ELMAR SAMSINGER „Die internationale Tracht der zivilisierten Welt ist für unsere Nation eine durchaus würdige Tracht.“ Das jüdische Konfektionshaus A. Mayer & Co. – von Preßburg nach Istanbul.

uvm.

Link zur Veranstaltung

Österreich in Istanbul II
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Emmerich Tálos im Gespräch mit Hans Hautmann 18.01.2017
Mittwoch, 25. Jänner 2017, 19.00
Kulturcafé 7Stern
Siebensterngasse 31
1070 Wien

Der umstrittene Austrofaschismus

Emmerich Tálos im Gespräch mit Hans Hautmann
Die Kontroversen über den Charakter des österreichischen Regimes der Jahre 1933 bis 1938 sind Legion. Handelte es sich lediglich um eine mit dem Etikett "Ständestaat" versehene "autoritäre" Herrschaftsform, um eine "Kanzlerdiktatur", um einen "gemäßigten Halbfaschismus", oder lässt es sich in eine Typologie des Faschismus insgesamt einordnen? Emmerich Tálos hat dazu die bisher umfassendste und fundierteste wissenschaftliche Studie vorgelegt. Er kommt darin zur Schlussfolgerung, dass das Herrschaftssystem von 1933 bis 1938 sehr wohl als eigenständiges Regime faschistischer Prägung angesehen werden kann und die Kennzeichnung als Austrofaschismus legitim ist. In der Veranstaltung sollen die Ergebnisse seiner Analysen dargelegt und diskutiert werden.

Univ.-Prof. Dr. Emmerich Tálos war von 1983 bis 2009 Professor am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien und ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu den Themen Sozialstaat, Wohlfahrtsstaatvergleich, Sozialpartnerschaft und politische Entwicklung Österreichs im 20. Jahrhundert, zuletzt: Das austrofaschistische Herrschaftssystem

http://www.klahrgesellschaft.at/Veranstaltungen.html
Wissenschaft Austria
Katalog "Wissenschaft Austria" 11.11.2016
Der LIT Verlag präsentiert den aktuellen Katalog "Wissenschaft Austria". Wir danken allen Herausgeber/innen und Autor/innen, die durch Ihre Publikationen zum Gelingen dieses Katalogs beigetragen haben. Gerne senden wir Ihnen ein Exemplar zu.
Die elektronische Fassung des Kataloges steht unter
http://www.lit-verlag.de/kataloge/Wissenschaft_Austria.pdf
zum Download bereit.
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Gedenkfeier für Prof. Anton Kolb (Graz 12.8.2016) 11.08.2016
Prof. Dr. Dr. Anton Kolb, Ordinarius für Philosophie und ehemaliger Rektor der Universität GRAZ, ist am 27.7.2016 plötzlich verstorben. Wir gedenken des Autors, der seit rund 20 Jahren in unserem Haus veröffentlicht, in Wertschätzung und verweisen auf seine Werke etwa zur INTERNETETHIK (2002) oder zuletzt auf die nunmehr als "Testament" zu würdigende autobiografische Schrift Brücken bauen zwischen Wissenschaft, Politik, Religion und Medien
FR 12.8.2016, 14h Pontifikalrequiem im Dom zu Graz
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Vortrag von Ulrich Duchrow (Mitbegründer und Vorsitzender des ökumenischen Basisnetzwerks Kairos Europa) 27.05.2016
Den Kapitalismus überwinden – mit Luther, Marx und Ökumene heute
Ort: Albert Schweitzer Haus, Kapelle (4. Stock), Schwarzspanierstr. 13, 1090 Wien
Datum: 31.05.2016, 19:00

Wir müssen den Kapitalismus überwinden, weil der Zwang zur Geldvermehrung den Wachstumszwang erzeugt, der das Leben auf Erden zerstört. Luthers Kritik am Frühkapitalismus bringt den biblischen Entscheidungsruf „Gott oder Mammon“ für heute neu zur Geltung. Marx liefert in dieser Tradition die präzise Analyse, die uns im Einklang mit der weltweiten Ökumene zu Widerstand und Transformation ermächtigt.

Anschließend findet ein Gespräch mit Walter Baier statt, langjähriges Mitglied des Christlich-Marxistischen Arbeitskreises und Koordinator des europäischen Forschungs- und Bildungsnetzwerks transform! european network for alternative thinking and political dialogue
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Verleihung des Wilhelm Hartel-Preises an Emmerich Tálos 08.12.2015
Prof. Dr. Emmerich Tálos wird in Anerkennung seiner Forschungsarbeiten im Bereich der Politikwissenschaft, insbesondere zur Entwicklung des Sozialstaats in Österreich und zum Austrofaschismus, mit dem Wilhelm Hartel-Preis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet.

Emerich Tálos ist dem LIT Verlag seit vielen Jahren durch zahlreiche Publikationen als Autor und Herausgeber verbunden:
Das austrofaschistische Herrschaftssystem
Austrofaschismus
Schwarz - Blau
Sozialpartnerschaft
Neue Selbstständige in Österreich
Bruno-Kreisky Preis für das publizistische Gesamtwerk geht an Emmerich Tálos!

Im Februar 2014 jährt sich der Bürgerkrieg in Österreich zum 80. Mal. Auch wenn die dramatischen Ereignisse rund um den 12. Februar Gegenstand medialer Berichterstattung sind, geraten das diktatorische System und seine Protagonisten im Hintergrund der blutigen Auseinandersetzungen zunehmend in Vergessenheit.

In seiner großen Monographie widmet sich Emmerich Tálos dem austrofaschistischen Herrschaftssystem. Er verwirft bewusst den immer noch gebräuchlichen Terminus „Ständestaat“ und plädiert eindringlich und plausibel für die Einordnung dieses politischen Systems als faschistische Diktatur.
LINK zum Buch: Das austrofaschistische Herrschaftssystem

In diesem symbolträchtigen Jahr wird LIT Autor Emmerich Tálos mit dem Bruno-Kreisky Preis für das publizistische Gesamtwerk ausgezeichnet.
Wir gratulieren herzlich!

Präsentation und Lesung:
Emmerich Tálos
Das austrofaschistische Herrschaftssystem
WANN: 24.02.2014 um 19:00Uhr
WO: Buchhandlung ORLANDO
Liechtensteinstr. 17, 1090 Wien
Eintritt frei!

Aus dem aktuellen Anlass erschien In der Reihe Politik und Zeitgeschichte eben die 7. Auflage des von Emmerich Tálos und Wolfgang Neugebauer herausgegebenen „Klassikers“ Austrofaschismus


Neuer Katalog Wissenschaft Austria erschienen!

Wie bereits in den vergangenen 10 Jahren, freuen wir uns, den druckfrischen Katalog Wissenschaft Austria vorzulegen.
Der Katalog bietet unseren österreichischen Autorinnen und Autoren eine eigene Plattform.

Leserinnen und Leser erwarten Bücher über Alter und Heilung, von den Minderheiten in unserer Gesellschaft, von der Ressourcenethik bis zur Dynamik ziviler Proteste in der Demokratie, vom wunderbaren argentinischen Kino, vom "Armen Kuba" in den exzeptionellen Kurzgeschichten der Karibikinsel bis zur Architektur in Lemberg, von den selbstbewussten Rappern in der Kulturhauptstadt Marseille bis zum Wiener Naschmarkt und dem Artistenleben in der Leopoldsstadt.
Emmerich Tálos legt die umfangreichste Monographie zum Austrofaschismus der 30er Jahre vor, Reneé Lugschitz ihre ausgezeichnete Arbeit zu den Spanienkämpferinnen. Roland Girtler widmet sich dem berühmten Soziologen Max Weber und seinem Aufenthalt in Wien, als er im Café Landtmann den nicht weniger berühmten Herrn Schumpeter zum Disput forderte. Schachfreunde werden sich über Willi Sauberers kluge Erinnerungen und Bemerkungen des "Schach-Lang-Läufers" freuen. Auf rechtskundlich interessierte LeserInnen warten ein Sammelband zum "Kampf ums Recht" und Christian Bachhiesls großer Versuch über die Wahrheitsfindung in der Kriminalwissenschaft. Manuela Zips-Mairitsch widmet sich in "Lost Lands" den Landrechten der San in Botswana und eröffnet damit eine Reihe zur "Legal Anthropology". Unter Hermann Mücklers Herausgeberschaft sucht ein exquisites Autorenteam nach den Spuren der "Österreicher in der Südsee". Vieles muss hier unerwähnt bleiben, wir laden daher herzlich zur Lektüre des Katalogs, den Sie hier:
Katalog Wissenschaft Austria 2013
auch elektronisch beziehen können.

Unsere Bücher sind wie immer im gutsortierten Buchhandel, wie auch über unseren Webshop: http://www.litwebshop.de zu beziehen: viele nun auch als E-Books!

Schrumpfende Förderungen und Budgets im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften stellen uns vor neue Herausforderungen und verlangen individuelle Lösungen.
Wir danken allen unseren engagierten AutorInnen und HerausgeberInnen, die sich mit uns gemeinsam diesen neuen Herausforderungen stellen. Die Vielfalt der Neuerscheinungen zeigt, dass wir dies erfolgreich umsetzen konnten. Ebenso danken wir allen Fördergebern- und Institutionen für ihre Unterstützung!


Reneé Lugschitz gewinnt Bruno-Kreisky-Preis!

Wie eben bekannt gegeben wurde, wird unsere Autorin Renée Lugschitz für ihr Buch "Spanienkämpferinnen" mit einem Anerkennungspreis zum Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch ausgezeichnet. Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg!
Bruno-Kreisky-Preis

Nachdem schon im Jahr 2010 unsere Autorin Traude Bollauf mit Ihrem Buch Dienstmädchen-Emigration unter den PreisträgerInnen war, sind wir stolz, dass nun zum zweiten Mal eine unserer Autorinnen diese renommierte Auszeichnung erhält.
Nähere Infos zum Buch von Renée Lugschitz finden Sie hier.

Max Weber in Wien

1918, zwei Jahre vor seinem Tod, ging Max Weber einer kurzen Lehrtätigkeit in Wien nach. Er genoß das kriegsferne Leben. Aus einem Gasthaus, in dem Weber zu verkehren pflegte, entstand das spätere Institut für Soziologie. Dies bietet Roland Girtler vielfältige Anknüpfungspunkte, in seiner bekannten Forschungsart, lebendige Einblicke in die Wiener Soziologie zu geben. Die Themen verrät der Untertitel: Webers Disput mit Joseph Schumpeter im Café Landtmann, Paul Neurath, René König und Geschichten über Trinkrituale, Duelle und Ganoven.
R. Girtler, em. Professor für Soziologie an der Universität Wien, wurde berühmt mit Forschungen über "Randkulturen": Schmuggler, Gauner, Obdachlose, Prostituierte, Wilderer, Aristokraten, feine Leute.

Staatsbesuch: Buchpräsentation des tschechischen Präsidenten Klaus am 14.11.2012 in Wien

Im Rahmen des Staatsbesuches von Präsident Václav Klaus in Österreich findet am 14.11. um 16 Uhr eine Präsentation der Publikation Václav Klaus: Europa braucht Freiheit. Plädoyer eines Mitteleuropäers in Anwesenheit des Präsidenten der Tschechischen Republik statt. Die Teilnahme ist auf Einladung möglich.

Eine Pressemappe mit weiteren Informationen finden Sie hier.