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Aktuelles aus unserem Züricher Büro:

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Das Friedensgutachten 2014: Analysen und politische Empfehlungen

Vorstellung des Friedensgutachtens

Vorstellung des Friedensgutachtens durch Bruno Schoch, Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Frankfurt im Rahmen der Vortragsreihe zum Brennpunkt „Krieg und Frieden“ in Basel

Wann? 03.07.2014

Wo? Universität Basel, Vesalianum, Vesalgasse 1 (beim Kollegienhaus), Basel (CH)

Weitere Informationen zum Download: Brennpunkt_Krieg_und_Frieden.pdf

Und im Internet unter: http://www.vhsbb.ch/Kurs.aspx?nr=175711&nav=sw

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Vortragsreihe zum Brennpunkt „Krieg und Frieden“ beginnt in Basel

Die politische Dimension von Religion

Wann? Donnerstag, 05.06.14 bis 03.07.14, jeweils von 18.30 bis 19.45 Uhr

Wo? Universität Basel, Vesalianum, Vesalgasse 1 (beim Kollegienhaus), Basel

In Zusammenarbeit mit der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung

Noch vor einigen Jahren sprach man davon, dass die Religion verschwinde. Davon kann heute keine Rede mehr sein. Im Gegenteil zeigen die aktuellen politischen Konflikte in Syrien und Ägypten, wie brisant die Rolle der Religion ist. Die Vortragsreihe untersucht Religion im Verhältnis zu Politik, Gesellschaft, Säkularisierung und Fundamentalismus. Kenntnisreiche Referenten und Referentinnen beleuchten die politische Dimension von Religion in verschiedenen Regionen der Welt. Zudem liefert das aktuelle Friedensgutachten aktuelle Analysen und Empfehlungen für den Umgang mit Religion und Gewalt.

Weitere Informationen zum Download: Brennpunkt_Krieg_und_Frieden.pdf
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Zur Vorstellung des Buches
"Freiheit und Religion
Die Anerkennung weiterer Religionsgemeinschaften in der Schweiz"

Adrian Loretan, Quirin Weber, Alexander H.E. Morawa
- am Mittwoch, 19. März 2014, 16.00 Uhr
- im Hörsaal 9 der Universität Luzern, Frohburgstrasse 3, 6002 Luzern

laden die Autoren ganz herzlich ein. Im Anschluss an die Buchvernissage findet unter der Leitung von Herrn Dr. phil Andreas Tunger eine Podiumsdiskussion zum Thema statt.
3-643-80155-5
Einladung zur Buchvernissage am See

Franca Siegfried
Eine Zeitung in vier Stunden
Journalistischer Herstellungsprozess der Pendlerzeitung `Blick am Abend´
Reihe: Journalismus: Theorie und Praxis
Bd. 21, 2013, 248 S., 38.80 SFr. / 34.80 EUR, gb., ISBN 978-3-643-80155-5

Begrüßung: Franca Siegfried und Dr. W. Hopf, LIT Verlag

Laudatio: Prof. Dr. Manuel Puppis, Professor für Mediensysteme und Medienstrukturen der Universität Freiburg i.Ü.

Termin: Am Donnerstag, den 26. September ab 18 Uhr

Ort: Bei schönem Wetter direkt am See im Ruderclub Belvoir, Mythenquai 85, 8002 Zürich, bei schlechtem Wetter im Clubhaus

Anfahrt: Bus 165/161 bis Sukkulentensammlung (2 Min. zu Fuss); Tram 5 bis Rentenanstalt (10 Min. zu Fuss); Parkplatz

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Unterhaltung auf hohem Niveau - die Abschiedsvorlesung zu Ehren Louis Bossharts
Am 23. Mai hielt Professor Louis Bosshart, Schweizer Kommunikationswissenschaftler, an der Universität Fribourg seine Abschiedsvorlesung. In seinem 31jährigen Wirken war Bosshart maßgeblich an dem Auf- und Ausbau des Departements für Medien- und Kommunikationswissenschaft in Fribourg beteiligt. Er beschäftigte sich vorrangig mit der Unterhaltung in den Medien. In diesem Zeichen stand auch die Abschiedsvorlesung, der mehr als 300 Teilnehmer beiwohnten. Die Anwesenden durften eine Feier erleben, die deutlich aus dem Rahmen der trockenen Universitätsveranstaltungen herausbrach: durch eingeblendete Filmausschnitte wurden Reden aufgelockert, es gab kleine Musikstücke und sogar eine Tanzeinlage.
Darüber hinaus wurde die Festschrift Man kann nicht nicht unterhalten. Beiträge zur Unterhaltungspublizistik, herausgegeben von Ursula Ganz-Blättler und Diana Ingenhoff, erschienen im LIT Verlag, präsentiert. Der Titel des Buches verweist auf die Wichtigkeit von Unterhaltung in der modernen Kommunikation. Unterhaltung sei nicht nur als bloße, oberflächliche Popularität zu begreifen. Vielmehr könne sie auch als Spiegel gesellschaftlicher Stimmungen wirken.
Louis Bosshart leistete Pionierarbeit auf diesem Gebiet. Er schreckte nicht vor dem zunächst wenig wissenschaftlich erscheinenden Forschungsfeld zurück und brachte das Thema Unterhaltung erstmals auf die universitäre Agenda.
Bosshart hinterlässt ein beachtliches Werk, das neben dem nicht enden wollenden Applaus auch auf eine ganz spezielle Weise geehrt wurde: Studenten gründeten die Facebook-Gruppe "Louistown", die inzwischen fast 800 Mitglieder fasst.