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Neuerscheinungen

State Legitimacy in a Fragile Context -- Marc De Santis

Does Intercultural Dialogue matter? -- Fatemeh Kamali-Chirani

Affective Nationalism -- Elisabeth Militz

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Buchpräsentationen

Thomas von Salis: «Das Lernen und die Gruppe»
Daniel Barth spricht mit Thomas von Salis über sein diesen Sommer erschienenes Buch «Das Lernen und die Gruppe. Arbeiten zum Thema der operativen Gruppen».

Thomas von Salis und seine Mitautor*innen beziehen sich in ihren Beiträgen auf das aus Lateinamerika stammende Kon - zept des Grupo Operativo. Theorie und Methode basieren auf der Psychoanalyse nach Sigmund Freud. Zudem sind Konzepte aufgenommen worden von Melanie Klein, von der nordamerikanischen Kleingruppenforschung Kurt Lewins, von der Gruppentheorie von Wilfred Bion sowie von der Kritischen Theorie. Die operativen Konzepte und Techniken werden in verschiedenen Kontexten beleuchtet und ihr didaktisches und therapeutisches Potential untersucht. Sie sind, könnte man sagen, «die Psychoanalyse, weitergedacht und weiterentwickelt» im Hinblick auf gesellschaftliche ebenso wie individuelle Bedürfnisse. Zentral dabei ist das Denken-Lernen im Gruppenprozess. Dieser ist der Ort der für das Lernen unabdingbaren inneren und äusseren Veränderung.

Thomas von Salis ist Facharzt FMH für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Psychoanalytiker (PSZ) und Gruppenanalytiker (Operative Gruppen). Ausbildungs- und Lehrtätigkeit, Publikationen im Gebiete der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Psychoanalyse und Operative Gruppen. Ehemals Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Kinderpsychiatrie und der Kinderpsychiatrischen Sektion der Europäischen Union der Fachärzte.

Montag, 28. Oktober 2019, 19:30 Uhr
Buchhandlung im Volkshaus, Katakombe
Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich


Eintritt Fr. 10,00 (freie Platzwahl)
Apéro nach dem Gespräch
Vorverkauf /Reservation: info@volkshausbuch.ch oder Telefon 044 241 42 32

Das Lernen und die Gruppe



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Aktuelle Meldungen

26.02.2019
Hermann Lübbe: "Politischer Moralismus"
Das Vokabular der miteinander Streitenden hat seit einiger Zeit denunziatorischen Charakter angenommen. Politische und intellektuelle Auseinandersetzungen enden immer häufiger in moralischer Diffamierung des Andersdenkenden. Der brillante Essay des Zürcher Philosophen fragt nach den Ursachen solcher Entrationalisierung öffentlicher Erörterungen.

Hermann Lübbe, geboren 1926 in Aurich/Ostfriesland. Studium der Philosophie und mehrerer sozialwissenschaftlicher Disziplinen in Göttingen, Münster, Freiburg/Br. 1951 Promotion, danach Assistententätigkeit. 1956 Habilitation. 1956 - 1963 Dozent und Professor an den Universitäten Erlangen, Hamburg, Köln und Münster. 1963 - 1969 Ordentlicher Professor für Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum. 1966 - 1969 Staatssekretär im Kultusministerium von Nordrhein-Westfalen. 1969 - 1970 Staatssekretär beim Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen. 1969 - 1973 Ordentlicher Professor für Sozialphilosophie an der Universität Bielefeld. 1971 - 1991 Ordentlicher Professor für Philosophie und Politische Theorie an der Universität Zürich.



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