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Andreas Müller (Hg.)
Das Kreuz unter dem Halbmond

Der "Arabische Frühling" ist seit Dezember 2010 auch im sogenannten "Westen" mit Enthusiasmus begrüßt worden. Inzwischen ist die Euphorie der Ernüchterung gewichen. Für die christlichen Minderheiten in den Ländern des Nahen Ostens haben die Entwicklungen vor Ort oft verheerende Folgen. Der Sammelband mit Beiträgen renommierter Autorinnen und Autoren demonstriert dies anhand von Beispielen aus den Ländern Ägypten, Irak, Israel / Palästina, Libanon und Syrien. Außerdem wird die gegenwärtige Lage von Christen in der Türkei durch einen hochrangigen Vertreter des Ökumenischen Patriarchats vorgestellt. Neben der aktuellen Bestandsaufnahme werden substantielle historische Herleitungen zur Situation der Christen im Nahen Osten und deren Wahrnehmung geboten.

Andreas Müller ist Professor für Kirchen- und Religionsgeschichte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

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Zur Rezension:





Ulrich Kutschera
Das Gender-Paradoxon
Mann und Frau als evolvierte Menschentypen

Sex und Gender sind Schlüsselbegriffe der Evolutionsbiologie. Sie werden jedoch zur Verbreitung einer radikal-feministischen "Geschlechter-Theorie" bzw. der Politikagenda des "Gender Mainstreaming" (GM), eine "Frau-gleich-Mann-Ideologie", sinnentstellend verwendet. Der Autor legt dar, dass GM bzw. die soziologischen "Gender Studies" auf die Irrlehren des US-Psycho-Erziehers John Money (1921 - 2006) zurückführbar sind. Dieser Moneyismus wird den Erkenntnissen der Geschlechtergerechten Biomedizin (GB) gegenübergestellt, die auf den evolutionär herausgebildeten Unterschieden zwischen Mann und Frau basiert und zur Etablierung eines neuen Ganzkörper XY- bzw. XX-Menschenbildes geführt hat. In der Neuauflage wurden aktuellste Forschungsergebnisse aufgenommen; die Aussagen dieses Aufklärungstextes konnten durch weitere Belege untermauert werden.  

Prof. Dr. Ulrich Kutschera (geb. 1955) ist Inhaber des Lehrstuhls für Pflanzenphysiologie mit Lehrgebiet Evolutionsbiologie an der Universität Kassel (Berufung 1992) und arbeitet seit 2007 zusätzlich als Visiting Scientist in Stanford/Palo Alto, Kalifornien (USA).

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