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Ulrich Kutschera (Hg.)
Kreationismus in Deutschland
Fakten und Analysen Mit Beiträgen von A. Beyer, U. Hoßfeld, H.-J. Jacobsen, T. Junker, U. Kutschera, R. Leinfelder, M. Mahner, A. Meyer und M. Neukamm
Reihe: Science and Religion. Naturwissenschaft und Glaube
Bd. 1, 2. Auflage, 2007, 376 S., 19.90 EUR, br., ISBN 978-3-8258-9684-3


Der Kreationismus (wörtlich verstandener, auf biologische Phänomene übertragener biblischer Schöpfungsglaube) blühte mit dem Erscheinen von Charles Darwins Artenbuch (1859) im christlichen Abendland auf und ist bis heute ein nicht nur in den USA weit verbreitetes Phänomen geblieben. Dieser Sammelband enthält Beiträge von A. Beyer, U. Hoßfeld, H.-J. Jacobsen, T. Junker, U. Kutschera, R. Leinfelder, M. Mahner, A. Meyer und M. Neukamm zum Themenbereich "Kreationismus und Intelligentes Design". Die Autoren sind Mitglied der Arbeitsgemeinschaft (AG) Evolutionsbiologie im Verband deutscher Biologen (Vdbiol).

Prof. Dr. Ulrich Kutschera (geb. 1955) studierte Biologie und Chemie an der Universität Freiburg. Nach der Promotion war er von 1985 bis 1988 zu einem Forschungsaufenthalt in den USA (Stanford University, Michigan State University). Habilitation an der Universität Bonn (1990), danach Ernennung zum Hochschuldozenten. Seit 1993 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Pflanzenphysiologie und Evolutionsbiologie an der Universität Kassel.





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