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Lilian Marx-Stölting
Pharmakogenetik und Pharmakogentests
Biologische, wissenschaftstheoretische und ethische Aspekte des Umgangs mit genetischer Variation
Reihe: Ethik in der Praxis / Practical Ethics - Studien / Studies
Bd. 27, 2007, 312 S., 29.90 EUR, 29.90 CHF, br., ISBN 978-3-8258-9654-6


Die Pharmakogenetik ist ein expandierendes Forschungsgebiet im Schnittfeld von Pharmakologie, Genetik und Medizin. Ihr Gegenstand sind die Zusammenhänge zwischen Variationen im menschlichen Genom und unterschiedlichen Reaktionen auf Arzneimittel. Ihre Ergebnisse sind sowohl für die medizinische Praxis, als auch für die Medikamententwicklung relevant.

Doch mit welchen Zielen ist die Pharmakogenetik verbunden und wie erreichbar sind diese?

Auf welchen Grundannahmen beruht sie, und welche Methoden nutzt sie? Vor welche ethischen Herausforderungen werden wir durch sie gestellt? Diese Arbeit führt in die Grundlagen der Pharmakogenetik ein, reflektiert diese wissenschaftstheoretisch und analysiert ihr ethisches Problempotenzial.

Lilian Marx-Stölting, geb. Schubert, ist Biologin und promovierte von 2001 bis 2006 am Lehrstuhl für Ethik in den Biowissenschaften der Fakultät für Biologie der Universität Tübingen bei Frau Prof. Dr. Eve-Marie Engels mit der hier vorliegenden Dissertation. Von 2002 bis 2005 war sie Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung und von 2003 bis 2006 assoziiertes Mitglied des Graduiertenkollegs Bioethik des Interfakultären Zentrums für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen (IZEW). Seit 2005 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin des IZEW.





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