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Rafael Stegen
Die Soziale Stadt
Quartiersentwicklung zwischen Städtebauförderung, integrierter Stadtpolitik und Bewohnerinteressen
Reihe: Schriften des Arbeitskreises Stadtzukünfte der Deutschen Gesellschaft für Geographie
Bd. 3, 2006, 336 S., 16.90 EUR, 16.90 CHF, br., ISBN 3-8258-9415-0


Seit 1971 ist in der Bundesrepublik Deutschland die Städtebauförderung das klassische Instrument der Stadtentwicklung. Mit dem seit 1999 bestehenden Bund-Länder-Programm "Die Soziale Stadt" wurde die Städtebauförderung um ein Sonderprogramm ergänzt, mit dem gezielt ein weiteres Anwachsen der sozialräumlichen Polarisierung in den bundesdeutschen Kommunen vermieden werden soll. Inwieweit dieser Anspruch angesichts wachsender Komplexität in der Stadtentwicklung und unter den bestehenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen erfüllt werden kann, und welche Hemmnisse dem entgegenstehen, wird einerseits theoretisch und andererseits beispielhaft anhand der Fallstudie "Bremerhaven Wulsdorf-Ringstraße" untersucht.





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