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Stefan Heil
Strukturprinzipien religionspädagogischer Professionalität
Wie Religionslehrerinnen und Religionslehrer auf die Bedeutung von Schülerzeichen schließen - eine empirisch-fundierte Berufstheorie
Reihe: Empirische Theologie/Empirical Theology
Bd. 15, 2006, 376 S., 39.90 EUR, 39.90 CHF, br., ISBN 3-8258-9406-1


Band 15 der Reihe "Empirische Theologie" untersucht, nach welchen Strukturprinzipien professionelles Handeln von Religionspädagoginnen und Religionspädagogen funktioniert.

Dies betrifft zwei Kontexte:

Religionspädagogisch die Modi des Korrelierens - professionstheoretisch die Art und Weise der Verbindung von Fall und professionellem Repertoire.

Die mittels der Methode der Grounded Theory durchgeführte empirische Erforschung des Schlusses auf Bedeutung bei Religionslehrerinnen und Religionslehrern in der Unterrichtsinteraktion verbindet beide Kontexte miteinander.

Ergebnis ist eine grundlegende Theorie religionspädagogischer Professionalität mit weitreichenden Folgen für die (religions-) pädagogische Aus-, Fort- und Weiterbildung.

PD Dr. Stefan Heil

Leiter des Katechetischen Instituts der Diözese Würzburg und Lehrbeauftragter an der Katholisch-Theologischen Fakultät Würzburg, langjähriger Mitarbeiter am dortigen Lehrstuhl für Religionspädagogik.






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