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M. Michaela Hampf, Ursula Lehmkuhl (Hg.)
Radio Welten
Politische, soziale und kulturelle Aspekte atlantischer Mediengeschichte vor und während des Zweiten Weltkriegs
Reihe: Studien zu Geschichte, Politik und Gesellschaft Nordamerikas/ Studies in North American History, Politics and Society
Bd. 23, 2006, 136 S., 19.90 EUR, 19.90 CHF, br., ISBN 3-8258-8736-7


Radio hatte atlantische Ursprünge und die Hoffnungen und Erwartungen an das neue, alle Grenzen überschreitende Medium waren in Europa wie auch in Amerika hoch gesteckt: "Die kommende drahtlose Ära wird Kriege unmöglich machen", prophezeite Guglielmo Marconi. Die Beiträge in dem hier vorliegenden Band analysieren "Radio" als Diskursgegenstand, als Teil einer transnationalen diskursiven Formation. Es geht um Radio und Alltag in Deutschland und den USA, um das Radio, Big Band-Swing und die Pop-Musik im Zweiten Weltkrieg, um Radio als Dispositiv und um die Bedeutung transnationaler Medienforschung. Die Beiträge verdeutlichen, dass der Diskursgegenstand Radio mehr ist als die Institution oder das Medium Rundfunk.

Mit Beiträgen von: M. Michaela Hampf, Inge Marßolek, Michele Hilmes, Lewis Erenberg und Stefanie Schneider.





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