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Erich Kitzmüller, Herwig Büchele
Das Geld als Zauberstab und die Macht der internationalen Finanzmärkte
Reihe: Beiträge zur mimetischen Theorie. Religion - Gewalt - Kommunikation - Weltordnung
Bd. 18, 2. Auflage, 2005, 480 S., 22.90 EUR, 22.90 CHF, br., ISBN 3-8258-8281-0


Ob Millionenshow, Lotto-Fieber oder der gebannte Blick auf den täglichen Börsenreport, die starke Verführungskraft, ja fast magische Faszination, die von Geld ausgeht, scheint heute mehr denn je ungebrochen. Gleichzeitig sind uns die jüngsten Börsenkrisen und ihre Folgen in bleibender Erinnerung. Und die nächste Krise kommt gewiss. Wie damit umgehen? Dazu ist ein neuer Blick auf die Rolle des Geldes und der Finanzindustrie nötig. Geld ist nichts Neutrales, es ist ein Zauberstab, mit dem Zukunft festgelegt wird. Eine umfassende, kluge Regulierung tut Not. Aber bisher finden die gegensätzlichen Interessen keinen gemeinsamen Ort für Konfliktbewältigung und Zusammenarbeit. Ein neuer Anlauf ist fällig: Ein Rat Transnationaler Akteure soll den Prozess dieses globalen Konflikts voranbringen. Die Autoren klären die wirtschaftlichen, politischen und ethischen Grundlagen dieser Auseinandersetzung.







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