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Jürgen Nosky
Die Bedeutung von Verhaltenskodizes für die Abschlußkontrolle
Zugleich ein Beitrag zur Materialisierung der Entscheidungsfreiheit im Schuldvertragsrecht
Reihe: Schriftenreihe der Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung
Bd. 29, 2005, 304 S., 29.90 EUR, 29.90 CHF, br., ISBN 3-8258-8230-6


Verhaltensregelwerke als eine der Formen der Selbstregulierung gewinnen in der Rechtsordnung der Europäischen Gemeinschaft zunehmend an Bedeutung. Über ihre rechtliche Zulässigkeit wird auf Gemeinschaftsebene geflissentlich der Mantel des Schweigens gebreitet. Im geltenden deutschen Recht sind sie ebenfalls keine Randerscheinung. Die Abhandlung untersucht repräsentativ für Verhaltenskodizes nach § 312 e Abs. l Satz l Nr. 2 BGB i.V.m. Art. 241 EGBGB, § 3 Nr. 5 der Verordnung über Informationspflichten nach Bürgerlichem Recht die vorvertraglichen Verhaltensanforderungen des e-Confidence-Projekts und lotet ferner den verbleibenden Spielraum für eine Selbstregulierung durch Verhaltensregelwerke im Schuldvertragsrecht aus.





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