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Willi Feld
Lebensbilder
Die Juden in der Geschichte der ehemaligen Stadt Burgsteinfurt Teil II
Reihe: Geschichte und Leben der Juden in Westfalen
Bd. 7, 2004, 328 S., 19.90 EUR, 19.90 CHF, br., ISBN 3-8258-7435-4


Das wechselvolle Schicksal der Familie Marcus, die doppelte Karriere des Abraham Isaak Tiktin, das Unglück der Familie Freudenberg, die Namensflucht des Feibes Itzig, Hermann Emanuel, der letzte Kantor und Lehrer - dieser zweite Teil der Studien über die ehemalige jüdische Gemeinde Burgsteinfurt zeichnet beispielhaft die Geschichten einzelner Familien beziehungsweise Persönlichkeiten nach. Es sind Geschichten aus zwei Jahrhunderten, ungewöhnliche wie alltägliche. Sie erzählen von Liebe und Trauer, Erfolgen und Niederlagen, von Steckenpferden, Neurosen und Traumata, von Anerkennungen und Demütigungen, Verfolgung, Flucht und Deportation. Einige von ihnen führen weit über die Grenzen der Stadt Burgsteinfurt hinaus, nach Hannover und Köln, Lemgo und Paderborn, aber auch nach Kopenhagen und Amsterdam, nach Groningen und Leeuwarden, Zwolle und Enschede. Entsprechend breit ist das Spektrum der Quellen, auf das die Arbeit sich stützt, gefächert. Es stammt aus deutschen, aus dänischen und aus niederländischen Archiven.





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