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Gabriele Münnix
Zum Ethos der Pluralität
Postmoderne und Multiperspektivität als Programm
Reihe: Philosophie
Bd. 44, 2. Auflage, 2010, 264 S., 24.90 EUR, 24.90 CHF, br., ISBN 978-3-8258-6629-7


Mit welchem Recht spricht man von "postmoderner Beliebigkeit"? Welche Bedeutung haben postmoderne Denker für die interkulturelle Philosophie? Wie lässt sich in Zeiten der Globalisierung mehr Verständnis zwischen den Kulturen erreichen? Ist das Konzept einer "Kultur ohne Zentrum" oder das der "transversalen Vernunft" dazu in der Lage? Liegt postmodernen Denkansätzen eine besondere Metaphysik zu Grunde?

Gabriele Münnix entwickelt das Denken der Postmoderne und das ihm eigene Ethos aus seinen Wurzeln bei Nietzsche, Heidegger und William James und zeigt auf, wie sich postmodernes Denken in verschiedenen Ländern mit Gemeinsamkeiten, aber auch Differenzen zu einem komplexen Syndrom zusammenfügt. Dabei nimmt sie zunächst bewusst eine Innenperspektive ein, um dann in einigen wesentlichen Kritikpunkten weiterführende Perspektiven zu entwickeln ...

"Das Buch verarbeitet eine schier unglaubliche und wertvolle Materialfülle!" (Prof. Helmut Girndt, Universität Duisburg)

Gabriele Münnix gibt eine selten klare und umfassende Darstellung der weitverzweigten Debatte, die unter dem Titel "Postmoderne" breite Aufmerksamkeit gefunden hat. Sie stellt interessante Verbindungen her und leuchtet bisher nicht beachtete Hintergründe aus. So wird der Leser bestens informiert und kann sich ein eigenes Urteil bilden. (Volker Gerhardt, Humboldt-Universität Berlin)

"Wunderbar anschaulich und theoretisch zugleich! Ein Lesevergnügen!" (Prof. Volker Ladenthin, Universität Bonn)





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