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Jörn Oberscheidt
Die Insolvenzfestigkeit der Softwarehinterlegung
Reihe: Schriften zum Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht
Bd. 11, 2002, 200 S., 20.90 EUR, 20.90 CHF, br., ISBN 3-8258-6382-4


Die Softwarehinterlegung hat sich mittlerweile auch in Deutschland etabliert. Sie bezweckt in erster Linie die Absicherung des Softwareanwenders gegen die Insolvenz des Softwareherstellers. Diesen Zweck kann sie aber nur erreichen, wenn der Softwareanwender in der Insolvenz des Softwareherstellers tatsächlich auf die hinterlegten Unterlagen (z. B. den Quellcode der Software) zugreifen kann. Damit ist die umstrittene Frage der Insolvenzfestigkeit gestellt. Sie führt zu Problemen der Massebestimmung, der insolvenzrechtlichen Anfechtung und der Behandlung gegenseitiger Verträge in der Insolvenz.


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