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Birgit Loch
Mitgestaltung der EG-Handelspolitik durch private Wirtschaftsteilnehmer am Beispiel der Handelshemmnis-Verordnung
Ein Vergleich mit Section 301 des US-Trade Act von 1974
Reihe: Schriftenreihe der Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung
Bd. 18, 2002, 168 S., 20.90 EUR, 20.90 CHF, br., ISBN 3-8258-6377-8


Steuern, Subventionen und andere innerstaatliche Hemmnisse können den weltweiten Handel stören. Die WTO strebt daher den Abbau dieser Handelshemmnisse an.

Hiervon profitieren zwar private Wirtschaftsunternehmen, sie können aber nicht selbst Mitglied der WTO werden.

Die Handelshemmnis-Verordnung der EG und Section 301 des US-Trade Act gewähren Unternehmen jedoch eine indirekte Möglichkeit zur Mitwirkung, indem sie Handelshemmnisse von Drittstaaten rügen und auf eine Beseitigung hinwirken können. Diese Arbeit untersucht das Verfahren, die Effektivität und Akzeptanz beider Instrumente.





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