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Coverabbildung

 
Frank Weber (Redaktion)
Big Brother: Inszenierte Banalität zur Prime Time Mit Beiträgen von Kurt Beck, Manfred Behr, Klaus Bresser, Jean Kristin Bleicher, Carsten Brosda, Werner Frotscher, Kerstin Goldbeck, Maya Götz, Johanna Haberer, Thomas Hensel, Ralf Hohlfeld
Christoph Jacke, Kurt Johnen, Susanne Kassel, Hans J. Kleinsteuber, Roland Koch, Hans-Dieter Kübler, Lothar Laux, Frank Lukaszewski, Lothar Mikos, Jörg-Uwe Nieland, Hans Paukens, Karl-Heinz Renner, Wolf-Dieter Ring, Helmut Schanze, Christian Schicha, Norbert Schneider, Martin Schweer, Caroline Spielhagen, Joachim Westerbarkey und Wolfgang Wunden
Reihe: Wissenschaftliche Paperbacks
Bd. 11, 2000, 396 S., 20.90 EUR, 20.90 CHF, br., ISBN 3-8258-5096-X


Die Reality-Show "Big Brother" war und ist in aller Munde. In allen gesellschaftlichen Bereichen wird diskutiert - nahezu alle Medien berichten, streiten, kommentieren. Der Sammelband zieht die Bilanz.

"Big Brother" wird aus verschiedenen Perspektiven der Fernseh- und Kommunikationswissenschaft unter die Lupe genommen. Erste Ergebnisse empirischer Untersuchungen liegen ebenfalls vor. Einige kontroverse Standpunkte zum Thema runden den Band ab.

Die Beiträger sind Klaus Bresser, Jean Kristin Bleicher, Michael Frotscher, Kurt Johnen, Hans-Dieter Kübler, Lothar Laux, Lothar Mikos, Helmut Schanze, Martin Schweer, Joachim Westerbarkey, Wolfgang Wunden u.a.

Aus dem Inhalt: Big Brother oder die Erfindung des Nebenbeifernsehens - Der Voyeur als Kontrolleur. Lust und Nutzen fiktiver Privatheit - Zur Fiktion von Authentizität bei Big Brother - Big Brother im Spiegel der Feuilletons - Big Brother in der Tradition des Reality-Fernsehens - Big Brother aus Sicht der Selbstdarstellungsforschung - Real Life Soaps und die im Grundgesetz verbürgte Menschenwürde - Big Brother und das Selbstbild der Gesellschaft





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