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Walter Hömberg (Hg.)
Deutschland - einig Medienland?
Erfahrungen und Analysen
Reihe: MARkierungen Beiträge des Münchner Arbeitskreises öffentlicher Rundfunk
Bd. 2, 2002, 128 S., 9.90 EUR, 9.90 CHF, br., ISBN 3-8258-4889-2


Die friedliche Revolution in der DDR und die deutsche Vereinigung haben auch die Medienlandschaft in Ostdeutschland verändert. Der Band geht folgenden Fragen nach: Wie haben sich die Märkte für Presse und Rundfunk entwickelt? Wie unterscheiden sich die Inhalte der Medien und die Gewohnheiten der Nutzer? Was ist übrig geblieben von originären ostdeutschen Entwicklungen und Modellen der Wendejahre? Welche Rolle spielen heute die Journalisten, die ihr Handwerkszeug unter DDR-Bedingungen gelernt haben? Haben die Medien ihre Aufgabe bei der deutsch-deutschen Integration und dem Zusammenwachsen erfüllt? Ein Jahrzehnt nach Beginn der Vereinigung legen Kommunikationswissenschaftler und Journalisten aus Ost und West eine Zwischenbilanz vor.

Der Herausgeber Walter Hömberg lehrt als Professor für Journalistik an der Katholischen Universität Eichstätt. Seit 1996 ist er Sprecher des Münchner Arbeitskreises öffentlicher Rundfunk.

Prof. Dr. Walter Homberg war mehr als zwanzig Jahre lang Inhaber des Lehrstuhls für Journalistik I der Katholischen Universität Eichstätt. Er lehrt zurzeit als Gastprofessor für Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien.






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