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Cornelia Schimpf
Versagen einer Zufluchtsstadt
Kulturpolitik in der Weimarer Republik am Beispiel des Staatlichen Bauhauses in Weimar von 1919 bis 1925
Reihe: Region - Nation - Europa
Bd. 52, 2008, 160 S., 19.90 EUR, 19.90 CHF, br., ISBN 978-3-8258-1132-7


Das Schicksal des Bauhauses war auf das Engste mit der Geschichte der Weimarer Republik verbunden. Es verknüpfte mehr als je zuvor Kunst, Politik und Gesellschaft. An der Bauhausidee entzündeten sich aber auch die konträren künstlerischen und politischen Ansichten der Jahre zwischen 1919 und 1933. Die Wirren der Republik ließen diese moderne Kunstschule zum Spielball der Politik werden. Mit ihren kühnen Ideen waren die Bauhäusler ihrer Zeit weit voraus, wurden aber von der Politik im Stich gelassen. Das Buch zeichnet diesen Prozess in Weimar auch anhand von bisher unausgewerteten Quellen nach.

Cornelia Schimpf, M. A., geb. 1978 in Zossen, studierte Politikwissenschaft, Neuere Geschichte und Medienwissenschaften an der Universität Potsdam.





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