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Esther Grindel
Lernprozesse hochbegabter Kinder in der Freiarbeit der Montessori-Pädagogik
Eine empirische Analyse auf der Basis von Einzelfallstudien in Montessori-Grundschulen
Reihe: Impulse der Reformpädagogik
Bd. 17, 2007, 328 S., 19.90 EUR, 19.90 CHF, br., ISBN 978-3-8258-0727-6


Die Förderung von Kindern mit überdurchschnittlichen intellektuellen Begabungen ist in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus schulpädagogischer Diskussionen gerückt. Die Montessori-Pädagogik hat sich zum Ziel gesetzt, alle Kinder ihren Begabungen entsprechend zu fördern. In der vorliegenden Studie wird mittels qualitativ-empirischer Einzelfallstudien von vier hochbegabten Schülern an Montessori-Grundschulen untersucht, inwiefern dieses Ziel auch für hochbegabte Kinder erreicht wird. Im Ergebnis werden pädagogische Konsequenzen für eine gezielte schulische Förderung überdurchschnittlich begabter Kinder formuliert. Diese geben sowohl Lehrern an Montessori-Schulen als auch an Regelschulen praxisorientierte Hinweise für einen den Bedürfnissen hochbegabter Schüler entsprechenden Unterricht.

Esther Grindel (geb. 1972), Lehramtsstudium in Münster und London, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Montessori-Zentrum und am Internationalen Centrum für Begabungsforschung (ICBF) der Universität Münster, Lehrerin an einer Montessori- Grundschule in Düsseldorf, Promotion zum Dr. paed., lnitiatorin des Trägervereins "Montessori-Schule Münster" und seit 2006 Schulleiterin an der Montessori-Schule Münster.





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