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Yong-Il Lee
Die Ausländerbeschäftigung als ein Bestandteil des deutschen Produktionsregimes für die industrielle Wachstumsgesellschaft 1955-1973
Die offene Arbeitsmarktpolitik der BRD im Vergleich mit der geschlossenen Arbeitsmarktpolitik Japans
Reihe: Schriftenreihe der Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung
Bd. 31, 2011, 424 S., 34.90 EUR, 34.90 CHF, br., ISBN 978-3-8258-0091-8


"Zudem war die Ausländerbeschäftigung in der industriellen Wachstumsgesellschaft schon längst etabliert. Mit dem kurzfristigen Beitrag zum wirtschaftlichen Wachstum trug sie zur Stabilität der deutschen Gesellschaft in den 60er Jahren bei... Die positive Bedeutung ist allerdings beschränkt: sie galt vor allem für die starke Wachstumsphase der deutschen Wirtschaft bis 1973. Danach litt die deutsche Gesellschaft unter Problemen, die die Ausländerbeschäftigung mit sich brachte und schwer zu lösen waren. Diese gesellschaftlichen Probleme waren ein Attribut der Ausländerbeschäftigung, das man aus der langen Erfahrung mit der Ausländerbeschäftigung zwar kannte, dessen Persistenz und Unlösbarkeit aber sicherlich nicht."





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