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Sebastian Wemhoff
Städtische Geschichtskultur zwischen Kontinuität und Wandel
Das Beispiel Straßburg 1871 bis 1988
Reihe: Geschichtskultur und historisches Lernen
Bd. 18, 2019, 488 S., 49.90 EUR, 49.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-14359-4


Von Kaiser Wilhelm I. bis General Leclerc, von Goethe bis Pasteur, von der Landeshauptstadt bis zur Europastadt reicht das Forschungsfeld, dem sich die Studie widmet. In einem diachronen Zugriff untersucht sie die städtische Geschichtskultur in Straßburg - einer "Grenzstadt", die zwischen 1870/71 und 1945 vier Herrschaftswechsel erlebte und deren Bewohner die eigene Vergangenheit immer neu verorteten und deuteten. Die Arbeit zeichnet sowohl den Wandel als auch die Kontinuitätslinien historischer Narrative nach und fokussiert insbesondere den Stadtraum mit seinen Denkmälern und Straßennamen sowie historische Jubiläen.





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