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Robin Pflüger
"Be-Ba-Verfahren"
Diagnostisches Verfahren zur Erfassung von Bedingungsfaktoren der Potenzialentfaltung bei Kindern und Jugendlichen in Kindergarten und Schule. Empirische Untersuchungen im Kontext der Begabungsforschung
Reihe: Begabungsforschung - Schriftenreihe des ICBF Münster/Nijmegen
Bd. 21, 2017, 294 S., 34.90 EUR, 34.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-13657-2


Die Ursachenforschung zu außergewöhnlicher Leistung oder Hochbegabung weist eine lange wissenschaftliche Tradition auf. Im Kontext der Begabungsforschung wenig diskutiert, jedoch in Bezug auf Verhaltensadaption von Kindern gut erforscht, ist die Rolle der Interaktion von Bezugspersonen. Im Besonderen interessant ist hier der Einfluss von deren Einigkeit hinsichtlich der Charakterzüge eines Kindes, welche mit steigendem Maß auch ein adaptiveres Verhalten des Kindes bedingt. Ein, im Kontext der Begabungsforschung wenig diskutierter, jedoch in Bezug auf Verhaltensadaption von Kindern erforschter Aspekt, ist die Rolle der Interaktion von Bezugspersonen und im Besonderen deren Einigkeit bezüglich der Charakterzüge eines Kindes, die, je höher das Maß, ein adaptiveres Verhalten des Kindes bedingt. Das BeBa-Verfahren erfasst die Wahrnehmungsambivalenz von Bezugspersonen bezüglich lernrelevanter Basisfertigkeiten und Fähigkeiten eines Kindes. Basierend auf dieser Erkenntnis der Bedingungsfaktoren von Potenzialentfaltung, können individuelle Fördermaßnahmen zur Leistungsentfaltung entwickelt werden.

Dr. Robin Pflüger ist Entwicklungspsychologe und Erziehungswissenschaftler. Als Psychologe ist er vorrangig im Bereich der Begabungsdiagnostik und Begabtenförderung tätig.





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