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Laura Schneider
Journalismus und Pressefreiheit in Mexiko
Wie mexikanische Journalisten die Pressefreiheit in ihrem Land einschätzen
Reihe: Medien & Politik
Bd. 43, 2011, 176 S., 19.90 EUR, 19.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-11350-4


Wie stellt sich die Situation der Pressefreiheit in Mexiko dar und wie schätzen mexikanische Journalisten diese ein? Dieses Buch untersucht umfassend und systematisch die aktuellen Probleme der Pressefreiheit in Mexiko - einem der gefährlichsten Länder für Journalisten weltweit. Die Ergebnisse werden mit der subjektiven Einschätzung mexikanischer Journalisten verglichen. Es ist die bislang erste wissenschaftliche Arbeit, die sich derart detailliert mit dem Thema befasst und den Betroffenen eine Stimme gibt. Interviewt wurden zwölf Reporter aus verschiedenen Bundesstaaten, Medien und Ressorts mit unterschiedlichem Gefährdungsgrad. Ein Überblick über Konzepte von Pressefreiheit, ihre spezifischen Muster in Lateinamerika sowie über das mexikanische Mediensystem wird gegeben.

Laura Schneider, M.A., hat Journalistik und Lateinamerikastudien in Hamburg sowie Mexiko studiert und dort unter anderem bei einem Radiosender und einer Tageszeitung gearbeitet.





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