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Beatrix Hoffmann
Das Museumsobjekt als Tausch- und Handelsgegenstand
Zum Bedeutungswandel musealer Objekte im Kontext der Veräußerungen aus dem Sammlungsbestand des Museums für Völkerkunde Berlin
Reihe: Kulturwissenschaft / Cultural Studies / Estudios Culturales / Études Culturelles
Bd. 33, 2012, 264 S., 34.90 EUR, 34.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-11313-9


Die Bewahrung musealer Objekte für zukünftige Generationen gilt heute als eine der Hauptaufgaben öffentlicher Museen. Das damit verknüpfte Konzept der Unveräußerlichkeit von Museumsgut wurde jedoch erst in jüngerer Zeit entwickelt, wie die Geschichte musealer Sammlungen zeigt. Sie erhielten ihre heutige Gestalt nicht nur durch Akkumulation von Gegenständen, sondern auch durch Veräußerungen von Objekten oder ganzen Konvoluten. Der vorliegende Band untersucht am Beispiel des heutigen Ethnologischen Museums Berlin die Bedingungen dieser Veräußerungen und deren Folgen für die Bedeutung der Objekte.

Beatrix Hoffmann studierte Altamerikanistik, Ethnologie und Theologie in Berlin und San Diego.





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