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Klaus Arnold, Walter Hömberg, Susanne Kinnebrock (Hg.)
Geschichtsjournalismus
Zwischen Information und Inszenierung
Reihe: Kommunikationsgeschichte
Bd. 21, 2., durchgesehene Auflage, 2012, 320 S., 29.90 EUR, 29.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-10420-5


Geschichte kann ziemlich spannend und unterhaltsam sein. Das haben auch Journalisten, Verleger und Programmmacher erkannt. Immer häufiger berichten die Medien nicht nur über die Gegenwart, sondern thematisieren auch die Vergangenheit. So gewinnt eine neue Form von Journalismus an Konturen: der Geschichtsjournalismus. In dem interdisziplinär ausgerichteten Sammelband, der schon nach kurzer Zeit in einer zweiten Auflage vorliegt, werden die verschiedenen Aspekte des Geschichtsjournalismus analysiert: Was ist Geschichtsjournalismus, und wie hat er sich entwickelt? Was sind seine Qualitäten, und wie steht es um das Verhältnis zur Geschichtswissenschaft? Welche redaktionellen Strukturen haben sich herausgebildet? Wie wird Geschichte populär vermittelt, und welche Funktion hat der Gedenktagsjournalismus? Die Beiträge machen deutlich, dass Journalismus nicht nur unser Wissen über die Gegenwart prägt, sondern auch unsere Vorstellungen über die Vergangenheit entscheidend beeinflusst.

Dr. Klaus Arnold ist Professor für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Trier.

Dr. Walter Hömberg war Inhaber des Lehrstuhls Journalistik I an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und lehrt als Gastprofessor an der Universität Wien.

Dr. Susanne Kinnebrock ist Professorin für Kommunikationswissenschaft an der Universität Augsburg.






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