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Wirtschaftswissenschaft

"Die Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft ist alles nichts" - so lautet ein bekanntes Bonmot.
Entsprechend breiten Raum räumt der LIT Verlag dem wirtschaftswissenschaftlichen Programm ein. Dieses umfasst die Volkswirtschaft ebenso wie die Betriebswirtschaft. Zudem pflegt der LIT Verlag einen Schwerpunkt Ordoliberalismus.
Aber auch in den Bereichen der Wirtschaftsgeographie, der Wirtschaftspolitik, der Wirtschaftsethik sowie den angrenzenden Fachdisziplinen pflegt der LIT Verlag ein diversifiziertes Programm und lädt alle Interessenten ein, sich dieses näher anzuschauen.

Bei Fragen zum Fachgebiet Wirtschaftswissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Guido Bellmann.
Neuerscheinungen

Modularization in the Wind Turbine Industry -- Jan Markus Adrian

Jahrbuch für Management in Nonprofit-Organisationen 2017 -- Gesa Birnkraut, Bettina Hohn, Rolf Wortmann (Hg.)

Zuwendungen der Medizinindustrie an Ärzte öffentlich-rechtlicher Kliniken im Lichte der Forschungsfreiheit und des § 331 StGB -- Erna Häfner

Aktuelle Probleme der Finanzsoziologie -- Max Haller (Hg.)

Die Bürgerkommune in der digitalen Transformation -- Jürgen Hartwig, Dirk Willem Kroneberg (Hg.)

Die Einwilligung des Patienten -- Ralf Lesser

Übermorgenstadt -- Rainer Lisowski, Gerd Schwandner

Credit Spreads in ausgewählten Peripheriestaaten -- Ralf Jürgen Ostendorf, Christian Flachsenberg

Flucht, Migration und Tourismus - Perspektiven einer "New Hospitality" -- Harald Pechlaner, Christian Nordhorn, Anja Marcher (Hg.)

Dritte Lange Nacht der Prozessverbesserung und Organisationsentwicklung -- Dirk Sauer (Hg.)

Familie im Wandel -- Klaus Stüwe, Eveline Hermannseder (Hg.)

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Empfehlungen

Martin Schörner
Public Affairs, Government Relations und Lobbying
Die Interessenvertretung deutscher Großunternehmen gegenüber der Politik und Verwaltung in Deutschland

Die Rentabilität und Legitimität von Geschäftsmodellen wird in einem hohen Maße beeinflusst durch gesellschaftliche Anforderungen und regulatorische Rahmenbedingungen. Hierauf reagieren deutsche Großunternehmen, indem sie mit eigenem Personal ihre Interessen gegenüber der Politik und Verwaltung, aber ebenso gegenüber weiteren politisch relevanten Stakeholdern wie NGOs, Verbänden, Bürgerinitiativen oder den Medien vertreten, um ihre Wirtschaftsaktivitäten zu unterstützen. In dieser Dissertation wird empirisch vergleichend analysiert, wie die Unternehmen ihre Interessenvertretungen in organisatorischer, strategischer und taktischer Hinsicht betreiben.

Der Autor promovierte nach seinem Masterstudium Governance & Public Policy an der TU Darmstadt. Zuvor studierte er Politikwissenschaft und Wirtschaftswissenschaften in Kassel.

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Aktuelle Meldungen

Tagung „Kaufmannbankiers und Herrscherfinanzen. Zwischen Diversifizierung von Märkten und Prozessen der Staatsbildung (14.-18. Jahrhundert)“
Ort: Bamberg
Veranstaltungsort: Otto-Friedrich-Universität
Veranstalte: Arbeitskreises für spätmittelalterliche Wirtschaftsgeschichte
Datum: 08.12.2017 – 09.12.2017

https://www.uni-bamberg.de/hist-ng/personen/pd-dr-heinrich-lang/

Unter anderem wird diskutiert:

Welches dokumentarische Material kann die Handlungsspielräume und Praktiken von Kaufmannbankiers und Handelsgesellschaften im Zusammenhang mit der Diversifizierung von Märkten und Herrscherfinanzen ausleuchten?

Welche Akteursgruppen sind an den Herrscherfinanzen beteiligt?

Wie machen Kaufmannbankiers aus den Herrscherfinanzen ein Geschäft (Refinanzierung)?

Wie verhielten sich Financiers im Fall von Herrscherinsolvenzen?

Worin besteht der Zusammenhang zwischen der Finanzierung von Herrschaft und Waren- sowie Wechsel- und Kreditmärkten?

Lassen sich ‚interkulturelle‘ Vergleiche zwischen den europäischen Entwicklungen und den Entwicklungen in osman-türkischen, indischen oder chinesischen Herrschafts- und Wirtschaftsräumen anstellen? Welche juristischen und ökonomischen Formen wurden im Zuge der europäischen Expansion exportiert?

Welche theoretischen und methodischen Ansatzpunkte (Spannung zwischen quantitativen und qualitativen Verfahren, Regulierungsforschung, Netzwerktheorien, organisationssoziologische Ansätze…) bieten sich für diese Themenkomplexe an?

Der LIT Verlag präsentiert sein Fachprogramm und wünscht allen Teinehmerinnen und Teilnehmern eine ertragreiche Zeit!

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