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Rechtswissenschaft Kriminologie Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-13604-6
Rechtswissenschaft

Die Rechtswissenschaft ist bei Nicht-Juristen vielfach als ein sprödes Paraphrasieren von Rechtsnormen verschrien. Dass dem keinesfalls so ist, zeigt sich im weit gefächerten interdisziplinär angelegten juristischen Fachprogramm des LIT Verlages.
Zahlreiche renommierte Autorinnen und Autoren sowie Herausgeberinnen und Herausgeber haben bislang dazu beigetragen, das anspruchsvolle und lebendige juristische Fachprogramm zu gestalten.
Dieses führt von der Rechtsgeschichte und Rechtsphilosophie über das Öffentliche Recht, Staatsrecht und Internationale Recht bis zum Wirtschafts-, Finanz- und Handelsrecht. Abgerundet wird all dies durch die Bereiche Strafrecht und die Kriminologie.

Bei Fragen zum Fachgebiet Rechtswissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Guido Bellmann.
Neuerscheinungen

Juristische Glossen und Kommentare -- Thomas Hoeren

Ethics and Justice. Éthique et justice -- Peter Kemp, Noriko Hashimoto (Eds.)

Promoting Gender Equality Abroad -- Thomas Kruessmann, Anita Ziegerhofer (Eds.)

Mehr Bühne für Resozialisierung -- Mona Leonhardt

Die Einwilligung des Patienten -- Ralf Lesser

Opfer-Täter-Ketten, Schnittpunkte und Metamorphosen -- Miriam Lichstein

An den Wurzeln des modernen Strafrechts -- Lorenzo Picotti (Hg.)

Strategien der Rechtsstaatsförderung -- Sonja Riemer

Legitimationsprobleme des Rechtsinstituts der strafbefreienden Selbstanzeige -- Karin-Maria Wagner

Zeitschrift für Rechtsphilosophie Neue Folge 1/2017 --

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Empfehlungen

Erna Häfner
Zuwendungen der Medizinindustrie an Ärzte öffentlich-rechtlicher Kliniken im Lichte der Forschungsfreiheit und des § 331 StGB

Medizinprodukte- und pharmazeutische Industrie kooperieren seit Jahrzehnten mit in öffentlich-rechtlichen Kliniken angestellten Medizinern. Diese Kooperationen sind teilweise gesetzlich vorgesehen. Im Rahmen der Kooperationen leistet die Medizinindustrie erhebliche Zuwendungen an die Klinikärzte.

Die Zuwendungen werfen die Frage auf, ob sie der Förderung der Medizinforschung oder der Förderung der Geschäftsbeziehungen der Wirtschaftsunternehmen dienen. Die Arbeit setzt sich mit dieser Frage auseinander und untersucht darüber hinaus, ob die Klinikärzte für ihre Forschung auf die industriellen Mittel angewiesen sind und welchen Einfluss die Forschungsmittel auf den Inhalt der Forschung haben. Außerdem wird beleuchtet, ob § 331 StGB bezüglich dieser Forschungsmittel eine eindeutige Grenzziehung zwischen erwünschter Forschungsförderung und strafbarem Verhalten zulässt. Die Untersuchungen werden nicht auf die in Universitätskliniken betriebene Forschung begrenzt.

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Aktuelle Meldungen

Auszeichnung für LIT-Autor Dr. Matthias Rau
LIT-Autor Dr. Matthias Rau von der Kriminologischen Zentralstelle (KrimZ) bekam vor wenigen Tagen den Nachwuchspreis der Kriminologischen Gesellschaft (KrimG - Wissenschaftliche Vereinigung deutscher, österreichischer und schweizerischer Kriminologen) verliehen. Geehrt wurde er für seine im LIT Verlag erschienene Dissertation „Lebenslinien und Netzwerke junger Migranten nach Jugendstrafe. Ein Beitrag zur Desistance-Forschung in Deutschland“

Der LIT Verlag freut sich über diese positive Resonanz und Ehre und gratuliert seinem Autor sehr herzlich!

Lebenslinien und Netzwerke junger Migranten nach Jugendstrafe

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