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Rechtswissenschaft Kriminologie Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-90950-3
Rechtswissenschaft

Die Rechtswissenschaft ist bei Nicht-Juristen vielfach als ein sprödes Paraphrasieren von Rechtsnormen verschrien. Dass dem keinesfalls so ist, zeigt sich im weit gefächerten interdisziplinär angelegten juristischen Fachprogramm des LIT Verlages.
Zahlreiche renommierte Autorinnen und Autoren sowie Herausgeberinnen und Herausgeber haben bislang dazu beigetragen, das anspruchsvolle und lebendige juristische Fachprogramm zu gestalten.
Dieses führt von der Rechtsgeschichte und Rechtsphilosophie über das Öffentliche Recht, Staatsrecht und Internationale Recht bis zum Wirtschafts-, Finanz- und Handelsrecht. Abgerundet wird all dies durch die Bereiche Strafrecht und die Kriminologie.

Bei Fragen zum Fachgebiet Rechtswissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Guido Bellmann.
Neuerscheinungen

Die Besteuerung ausländischer Familienstiftungen unter besonderer Beachtung des § 15 AStG -- Sebastian Adam

Regulierung von Suchmaschinen -- Jakob Bünemann

Government Internet Censorship Measures and International Law -- I-Ching Chen

Öffentlich-rechtliche Instrumente zur Gewährleistung eines ausreichenden Insolvenzschutzes von Wertguthaben -- Michael Reinhold Fausel

Das Sozialrechtsfallbuch III -- Dagmar Felix

Kurt Weill und das Urheberrecht -- Ulrich Fischer

Rekommunalisierung von Energienetzen -- Johanna Gößmann

Die Wirkung und Umsetzung von Urteilen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte -- Julia Haak

Das Bail-Out-Verbot des AEUV -- Tobias Kloker

Intersektorale und interpersonelle Kooperation im Gesundheitswesen unter besonderer Berücksichtigung des Verbots der Patientenzuweisung gegen Entgelt -- Sebastian Lilje

Der europarechtliche Einfluss auf die Entwicklung des nationalen Heilberuferechts -- Jasmin Ludwig

Die Schattenseite der Menschenrechte -- Massimo Meccarelli, Paolo Palchetti, Carlo Sotis (Hg.)

Online Dispute Resolution -- Jan Philipp Meyer

Welche Loyalität dürfen kirchliche Einrichtungen fordern? -- Hermann Reichold (Hg.)

Forschung im Rahmen der postmortalen Organtransplantation -- Andrea Leonie Sautter

Strafrecht zwischen Wissenschaft und Szientismus -- Francesco Schiaffo

Heimtierhaltung und Verfassungsrecht -- Tade Matthias Spranger

Steuerrecht und Digital Economy -- Kolja van Lück

Beiträge zum Strafrecht und zur Strafrechtspolitik -- Thomas Vormbaum

Cybermobbing - wenn neue Medien fertigmachen -- Juliane Weber

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Empfehlungen

Helmut Pollähne, Christa Lange-Joest (Hg.)
www.Wahnsinn-Wohl-Wehe.de?
Gefangen(e) im Netz zwischen cyber-Forensik und Kriminalpolitik 2.0



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Aktuelle Meldungen

Zentren und Peripherien in der Geschichte des Rechts
Der 42. Deutsche Rechtshistorikertag findet vom Sonntag, 16. September 2018 bis Donnerstag, 20. September 2018 (Exkursionstag) in Trier statt. Er steht unter dem Generalthema „Zentren und Peripherien in der Geschichte des Rechts“.

Die Wahl des Themas ist zum einen durch aktuelle Konfliktlagen und zum anderen durch den Tagungsort Trier angeregt. Die Stadt Trier war nämlich in ihrer Geschichte schon Zentrum und Peripherie“  – und zuweilen, je nach Blickwinkel, beides zugleich: in der Spätantike war Trier eines der Zentren des römischen Reiches, später bedeutender Bischofssitz und Zentrum des Kurstaates, aber auch Hauptort eines Departements an der Peripherie des napoleonischen Kaiserreichs und des preußischen Staats. Heute liegt die Stadt im äußersten Westen Deutschlands, zugleich aber in unmittelbarer Nachbarschaft der Machtzentren der Europäischen Union.

Die Spannung zwischen Zentrum und Peripherie ist nicht nur eine Konstante der Trierischen Stadtgeschichte, sondern auch ein Leitmotiv der Rechtsgeschichte aller Epochen und macht sich nicht zuletzt auch in einer Reihe von politischen Konflikten und Problemlagen der Gegenwart geltend. Man denke nur auf die Verselbständigungs- und Autonomiebestrebungen in einzelnen Regionen Europas , denen das Gefühl zugrunde liegt, von einer Zentrale („Madrid“, „London“) mit den eigenen Interessen nicht hinreichend berücksichtigt und „an den Rand gedrängt“ zu werden. In dieselbe Richtung zielt des Weiteren der Vorwurf der Gängelung und Bevormundung durch „Brüssel“, wie er von Kritikern des Europäischen Einigungsprozesses immer wieder erhoben wird. Stets geht es in diesen Konflikten und Auseinandersetzungen auch um die Frage, inwieweit das Recht der Zentrale übernommen und akzeptiert wird oder sich das „eigene“ Recht behaupten soll.

Der LIT Verlag präsentiert seinen druckfrischen Katalog Rechtswissenschaft und wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine ertragreiche Zeit!

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