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Politikwissenschaft Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-13746-3
Politikwissenschaft

Edward Kennedy prägte das Bonmot: "In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch."
Wissenschaftlichen Anspruch hat diese Aussage sicherlich nicht. Gleichwohl möchte der LIT Verlag seinen Leserinnen und Lesern das Politische "ganz richtig" darstellen und näher bringen.
Entsprechend breiten Raum bietet der LIT Verlag dem politikwissenschaftlichen Programm. Als ein Schwerpunkt ist die Friedens- und Konfliktforschung zu nennen. Unter anderem präsentiert der LIT Verlag das jährliche Friedensgutachten.
Weitere Schwerpunkte sind die Entwicklungspolitik, die Europäische Politik sowie die Internationale Politik. Aber auch in den Bereichen Politische Theorie und Ideengeschichte sowie Politikfeldanalyse pflegt der LIT Verlag ein diversifiziertes Programm.

Bei Fragen zum Fachgebiet Politikwissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Guido Bellmann.
Neuerscheinungen

African Christian Theologies and the Impact of the Reformation -- Heinrich Bedford-Strohm, Tharcisse Gatwa, Traugott Jähnichen, Elisée Musemakweli (Eds.)

Jahrbuch für Management in Nonprofit-Organisationen 2017 -- Gesa Birnkraut, Bettina Hohn, Rolf Wortmann (Hg.)

Gerechte Intervention? -- Stephanie Fenkart, Heinz Gärtner, Hannes Swoboda (Hg.)

Der lange Weg -- Doris Guggenberger

Die Bürgerkommune in der digitalen Transformation -- Jürgen Hartwig, Dirk Willem Kroneberg (Hg.)

Theorie vom guten Hirten -- Michael Hoelzl

Spuren der Erinnerung -- Margarete Knödler-Pasch (Hg.)

Kindergarten und Demokratie in einer Zeit der Unsicherheit -- Bernhard Koch

Promoting Gender Equality Abroad -- Thomas Kruessmann, Anita Ziegerhofer (Eds.)

Übermorgenstadt -- Rainer Lisowski, Gerd Schwandner

Flucht, Migration und Tourismus - Perspektiven einer "New Hospitality" -- Harald Pechlaner, Christian Nordhorn, Anja Marcher (Hg.)

Strategien der Rechtsstaatsförderung -- Sonja Riemer

Public Affairs, Government Relations und Lobbying -- Martin Schörner

Pennsylvanische Herrnhuter und die Amerikanische Revolution -- Udo Schemmel

"Frau Merkel hat mich eingeladen" ! ? -- Herbert Stettberger (Hg.)

Das Weimarer Dreieck: Auslaufmodell oder Wiederbelebung? -- Heiner Timmermann (Hg.)

Politik im Gebet -- Christiane Tjaden

Der Umgang mit rechtsextremistischen Parteien in Volksvertretungen -- Diana Carolina Tobo Tobo

Eisenbahn und Krieg -- Lutz Unterseher

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Empfehlungen

Sascha Krannich
The Reconquest of Paradise?
How Indigenous Migrants Construct Community in the United States and Mexico

The book analyzes the phenomenon of how indigenous migrants - who escaped social discrimination and economic exclusion in Mexico - build a well institutionalized transnational migrant community in the United States. In this process of self-empowerment, indigenous migrant leaders use transnational networks on different levels to negotiate indigenous membership, identity, and opportunities of political participation. Over the last decades, they were able to improve living conditions of members in the migrant community as well as indigenous home communities in Mexico.

Dr. Sascha Krannich works as a researcher at the Research Center of Siegen University (FoKoS). He focuses on immigration policies, migration and development.

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Aktuelle Meldungen

Zur Anerkennung der Stadt Jerusalem als Hauptstadt Israels durch die USA
Aus dem Weißen Haus in Washington verlautet, dass die USA Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen werden – trotz vieler Warnungen. Diese Nachricht sorgt weltweit für Aufregung, teils Empörung.

Doch warum ist die „Jerusalem-Frage“ von solch emblematischer Bedeutung für den Friedensprozess im Nahen Osten?

Für Erhellung sorgt der aktuelle LIT-Band „Die Stadt Jerusalem als zentraler Prüfstein für den Friedensprozess im Nahen Osten. Eine Analyse der palästinensisch-israelischen Verhandlungen anhand ausgewählter Initiativen zur Jerusalemfrage“.

Der Status der Stadt Jerusalem gilt als eines der Kernprobleme des Nahostkonflikts. Wie in einem Brennglas spiegelt Jerusalem die unterschiedlichen Aspekte des Gesamtkonflikts wider. Eine Beilegung des Gesamtkonflikts bleibt ohne Lösung der Jerusalem-Frage unwahrscheinlich. Der Band analysiert den palästinensisch-israelischen Verhandlungsprozess in ausgewählten Verhandlungskonstellationen, nämlich Camp David im Sommer 2000, die Parameter von US-Präsident Bill Clinton im Dezember 2000 und die Taba-Verhandlungen im Januar 2001. Im Zentrum steht die Frage, an welchen Konstellationen diese Verhandlungen trotz konstruktiver Lösungsversuche und Annäherungen gescheitert sind.

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