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Pädagogik Hochbegabung Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-90731-8
Pädagogik

Pädagogik ist ein Teil unseres Lebens, der Mensch lernt sein Leben lang und daher nie aus. Hier finden Sie unsere Neuvorstellungen aus dem Bereich der Pädagogik. Das Angebot des LIT Verlags ist vielschichtig und interdisziplinär. Unsere pädagogischen Schwerpunkte liegen in den Gebieten Hochbegabung, Sozial- und Religionspädagogik. Wir laden Sie ein, uns und unser Programm zu entdecken.

Bei Fragen zum Fachgebiet Pädagogik wenden Sie sich bitte an Herrn Martin W. Richter.
Neuerscheinungen

Politischer Extremismus im Vergleich -- Ralf Altenhof, Sarah Bunk, Melanie Piepenschneider (Hg.)

Religiöse Diversität und Pluralitätskompetenz -- Katja Baur, Dirk Oesselmann (Hg.)

Kulturen des Dialogs -- Thomas Gutknecht, Heidemarie Bennent-Vahle, Dietlinde Schmalfuß-Plicht (Hg.)

Juristenausbildung auf dem Prüfstand -- Sebastian Läßle

Joint (Ad)venture Music -- Monika Oebelsberger

Bibliotherapeutische Arbeit mit Comics -- Ute Oskamp

Philosophie an der Schule -- Stefan Pfleghard

Zur Kritik des beschränkten Bildungsbegriffs in der öffentlichen Diskussion -- Christine Pichler

Lebenslinien und Netzwerke junger Migranten nach Jugendstrafe -- Matthias Rau

Vielfalt als Chance -- Bernhard Schörkhuber, Martina Rabl, Heidemarie Svehla (Hg.)

Das Elektronische Schulbuch 2016 -- Michael Schuhen, Manuel Froitzheim, Katrin Schuhen (Hg.)

Philosophisch-Religiöse Bildung als Aufgabe der Schule -- Arbeitsgemeinschaft der evangelischen ReligionslehrerInnen an Allgemeinbildenden Höheren Schulen in Österreich (Hg.)

Interaktion im Fremdsprachenunterricht -- Götz Schwab, Sabine Hoffmann, Almut Schön (Hg.)

Ästhetische Kompetenz - nur ein Schlagwort? -- Michaela Schwarzbauer, Monika Oebelsberger (Hg.)

Contributions to the Development of the Contemporary Paradigm of the Institutional Childhood -- Lidija Vujicic, Oliver Holz, Matjaz Duh, Melissa Michielsen (Eds.)

Ivrith scheli - Mein Hebräisch - my hebrew -- Yaacov Zinvirt

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Empfehlungen

Oskar Achs
Zwischen Gestern und Morgen
Carl und Aline Furtmüllers Kampf um die Schulreform

Carl Furtmüller (1880 - 1951) war Mitbegründer der Individualpsychologie Alfred Adlers und maßgeblicher Mitorganisator der Schulreform Otto Glöckels.

Vom Austrofaschismus und Nationalsozialismus aus dem Beruf und dann aus dem Land vertrieben, flüchtete er mit seiner Frau Aline Furtmüller-Klatschko (1883 - 1941) über Frankreich in die USA, wo er den Kampf gegen den Faschismus fortsetzte und das Schulprogramm der österreichischen Sozialdemokratie für die Zeit nach Hitlers Sturz verfasste. Nach dem Zweiten Weltkrieg wieder zurückgekehrt, versuchte er die neue Schulentwicklung mit dem Erbe des Austromarxismus zu verbinden. Durch Carl Furtmüllers Denken und Handeln wurden in Österreich die Grundlagen für eine demokratische, soziale und kindgemäße Schule geschaffen.

Mit der Biografie Carl und Aline Furtmüllers verbindet sich eine spannend geschriebene Darstellung der Entwicklung des österreichischen Bildungswesens und der Schulpolitik der Sozialdemokratie auf dem Weg in die Moderne. Das vorliegende Buch vermittelt neue und interessante Einblicke in die Auseinandersetzungen und Entwicklungen und bildet damit eine Grundlage für ein besseres Verständnis der Gegenwart und eine Orientierung für den Weg in die Zukunft.

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Aktuelle Meldungen

Crossing Borders - Combining Human Rights Education and History Education: Buchpräsentation
Buchpräsentation am 29.9.2016 in Berlin

(18.00-21.00): Humboldt Universität Berlin Unter den Linden 6, 10099 Berlin Höhrsaal 3.075

Welche Chancen bietet eine Verbindung von Menschenrechtsbildung und historischem Lernen in der Schule und in außerschulischer Bildung für die Weiterentwicklung des Bildungsansatzes?
Im Rahmen des Symposiums: Education For Change - Combining History Learning And Human Rights Education in Formal, Non-formal And Higher Education wird der von Claudia Lenz, Sanna Brattland und Lise Kvande herausgegebene Band

Crossing Borders - Combining Human Rights Education and History Education.

vorgestellt.

Das Symposium bietet neben fachlichen Beiträgen Raum zum Austausch über die Begründung und Gestaltung der Verbindung verschiedener Bildungsansätze in der Praxis. Die Veranstaltung wird von der Freien Universität Berlin, Friedrich-Meinecke-Institut, Arbeitsbereich Didaktik der Geschichte, in Kooperation mit Human Rights Education Associates (HREA), right now Human Rights Consultancy & Training, The European Wergeland Centre (EWC) und The Falstad Centre (Norwegen) durchgeführt. Sie bildet den Abschluss im Programm "Menschen Rechte Bilden" und findet in englischer Sprache statt. Mehr Informationen und das gesamte Programm des Symposiums finden Sie unter: www.historyandhumanrights.de Crossing Borders

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