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Medizin Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-13591-9
Medizin

Dem Gebiet der Medizin und seiner fachlichen Breite widmet sich der LIT Verlag mit einem eigenen Programmsegment.
Neben Publikationen zu den klinischen Fächern erscheinen Veröffentlichungen zur Medizingeschichte, Pflegewissenschaft, Bioethik sowie zum Medizinrecht und Gesundheitsmanagement.

Bei Fragen zum Fachgebiet Medizin wenden Sie sich bitte an Herrn Martin W. Richter.
Neuerscheinungen

Forschung an humanen embryonalen Stammzellen -- Johann S. Ach, Ruth Denkhaus, Beate Lüttenberg (Hg.)

Determinanten der Patientencompliance am Beispiel der Therapie der feuchten altersbedingten Makuladegeneration -- Christian Adolphs

Die kartellrechtliche Beurteilung unternehmerischer Strategien gegen den Markteintritt konkurrierender Arzneimittel -- Kansak Bejrananda

Der Beitrag des Sozialrechts zur Realisierung des Rechts auf Gesundheit und des Rechts auf Arbeit für behinderte Menschen -- Karl-Jürgen Bieback, Christoph Bögemann, Gerhard Igl, Felix Welti (Hg.)

Betriebsformen und professionelle Haltungstypen - ein betriebsmorphologischer Beitrag zum Gesundheitswesen -- Britta Biendara

Internationale Organisationen und ihre Zivilisierungsbestrebungen: Die Geschichte der Weltgesundheitsorganisation -- Klaas Dykmann

Mensch - Tier - Ethik im interdisziplinären Diskurs -- Annette Förster, Wulf Kellerwessel, Carmen Krämer (Hg.)

Hochschullehrer als Sponsor einer klinischen Prüfung nach dem Arzneimittelgesetz -- Markus Fuderer

gesund geführt im Krankenhaus -- Erny Gillen

Interkulturelle Kompetenz in der klinisch-ethischen Praxis -- Tatjana Grützmann

Die Ethikkommissionen für Präimplantationsdiagnostik -- Benjamin Hermes

Big Data zwischen Kausalität und Korrelation -- Thomas Hoeren, Barbara Kolany-Raiser (Hg.)

Soziale Ungleichheit bei Brust- und Prostatakrebs -- Kerstin Hofreuter-Gätgens, Jens Klein, Olaf von dem Knesebeck (Hg.)

Rauschdiskurse -- Burkhard Kastenbutt, Aldo Legnaro, Arnold Schmieder (Hg.)

Das synoviale System - Analytik und Pathobiochemie -- Knut Kleesiek

Medizinische Fachgesellschaften im Nationalsozialismus -- Matthis Krischel, Mathias Schmidt, Dominik Groß (Hg.)

Forschungsethik und klinische Forschung -- Dirk Lanzerath (Hg.), in Verbindung mit dem Vorstand des AK der medizinischen Ethikkommissionen

Patientenverfügung und Demenz -- Sascha Lanzrath

Translocal Connections of Bioinsecurity -- Linda Madsen

Elias Metschnikoff und der Tuberkelbazillus -- Anneli Newill

Cultures in Bioethics -- Hans-Martin Sass

Medizingeschichte als Aufklärungswissenschaft -- Richard Toellner

Denken wendet Lebensnot -- Petra von Morstein

Vergütung der stationären Langzeitpflege -- Christian Weiß

Die Einbindung von Gesundheitsberufen in die gesundheitssozialrechtlichen Leistungserbringungssysteme und der Einfluss auf die Gestaltung der Gesundheitsberufe und ihrer Berufsausübung -- Hauke Christian Wiese

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Empfehlungen

Hürrem Tezcan-Güntekin
Deutungsmuster ärztlichen Handelns im Licht des informierten Patienten
Der informierte Patient als Bedrohung für die ärztliche Autonomie?

Patienten erscheinen immer häufiger mit selbst recherchierten Informationen zu ihrer Erkrankung oder Symptomen in der ärztlichen Praxis. Der Umgang der Patienten mit diesen Informationen, aber auch die Reaktion der Ärzte auf diese neue Situation können variieren. Mit einer empirisch-hermeneutischen Herangehensweise wurden Deutungsmuster ärztlichen Handelns im Umgang mit informierten Patienten analysiert um herauszufinden, ob Ärzte weiterhin die Rolle eines Krisenbewältigers ausüben und inwiefern die Informiertheit von Patienten die Autonomie ärztlichen Handelns gefährden kann.

Hürrem Tezcan-Güntekin ist Soziologin und Erziehungswissenschaftlerin und an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld tätig.

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Aktuelle Meldungen

Präsentation REIHE "AFFEKT - EMOTION - ETHIK"
der Reihenherausgeber Prof. Dr. Hermes A. Kick vom IEPG Mannheim präsentiert beim 14. Mannheimer Ethik Symposium "Identität - Identitätssuche in einer sich wandelnden Welt" die Neuerscheinungen
Katastrophen - Überlebensstrategien
bzw.
Leib und Leiblichkeit als Krisenfeld in Psychopathologie, Philosophie, Theologie und Kunst

Samstag 8. Oktober 2016, 9.30 Uhr: Universität Mannheim, Schloss Ostflügel, Fuchs-Petrolub-Festsaal

Kontakt: IEPG – Institut für medizinische Ethik, Grundlagen und Methoden der Psychotherapie und Gesundheitskultur (info@institut-iepg.de)

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