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Medienwissenschaft

GAME STUDIES, POPULÄRKULTURFORSCHUNG und MEDIENGESCHICHTE bilden die Eckpfeiler unseres medienwissenschaftlichen Programmsegments. Besonders verwiesen sei auf unsere gut eingeführten Schriftenreihen "Medien`Welten", "Populäre Kultur und Medien" sowie "Beiträge zur Medienästhetik und Mediengeschichte". Titel und Schriftenreihen zur Filmwissenschaft fehlen ebenfalls nicht.

Bei Fragen zum Fachgebiet Medienwissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Martin W. Richter.
Neuerscheinungen

populär -- Diana Andrei, Bernhard Frena, Martin Rovan (Hg.)

entgrenzt -- Cornelia Brizsak, Christian Keller, Kerstin Pachschwöll (Hg.)

Interfaces franco-allemandes dans la culture populaire et les médias. Deutsch-französische Schnittstellen in Populärkultur und Medien -- Alex Demeulenaere, Florian Henke, Christoph Vatter (Hg.)

taktlos -- Johanna Eberl, Sara Maurer, Markus Schwarz (Hg.)

Reports from Middle East Conflict Regions -- Heinz-Dietrich Fischer

The Pulitzer Prize Century -- Heinz-Dietrich Fischer

Kognitionslinguistisch basierte Animationen für die deutschen Modalverben -- Katsiaryna Kanaplianik

Sprache, Kultur, Mentalität -- Christian Kreuz, Robert Mroczynski (Hg.)

Der urheberrechtliche Schutz von Sendeunternehmen im digitalen Umfeld -- Helge Langhoff

Internetfernsehen -- Johanna Leuschen

Medien der Entscheidung -- Rolf F. Nohr, Tobias Conradi, Florian Hoof (Hg.)

Die Politik von Athenes Schild -- Sandra Nuy

Joint (Ad)venture Music -- Monika Oebelsberger

"And God is never far away" -- Matthias Surall

Der Konflikt zwischen BVerfG und EGMR im Spannungsfeld zwischen Medienfreiheit und Persönlichkeitsschutz -- Nato Tsomaia

Aufnahme läuft -- Renée Winter, Christina Waraschitz, Gabriele Fröschl (Hg.)

Der US-amerikanische Präsidentschaftswahlkampf 2012 auf Twitter -- Patricia Marise Yazigi

Grenzen und Grenzüberschreitungen -- Yuanchen Zhang

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Empfehlungen

Stephanie von Luttitz
Kirchliche Analphabeten
Der öffentliche Diskurs zwischen den Medien und der katholischen Kirche

Die Kommunikationsprobleme zwischen Kirche und Öffentlichkeit sind oft beklagt, aber selten analysiert worden. Können Journalisten und Medien den Besonderheiten der Religion gerecht werden? Die Autorin hat mittels einer Inhaltsanalyse österreichischer und deutscher Tageszeitungen sowie einer Expertenbefragung von Journalisten und Pressesprechern den Diskurs zwischen Kirche und Medien untersucht. Dabei werden sowohl Kommunikationsbarrieren auf kirchlicher Seite als auch Vermittlungsdefizite im Journalismus deutlich. Die Studie gibt viele Impulse für eine Verbesserung der Diskursqualität und der Verständigung.

Stephanie von Luttitz hat an der Universität Wien Publizistik- und Kommunikationswissenschaft studiert. Mit der vorliegenden Studie wurde sie zum Dr. phil. promoviert.

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Aktuelle Meldungen

LIT Verlag auf DGPuK-Jahrestagung
In Düsseldorf findet vom 30. März bis 1. April die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft e.V. (DGPuK) statt. Das Thema der 62. Auflage dieser Veranstaltung lautet: „Vernetzung. Stabilität und Wandel gesellschaftlicher Kommunikation“. Der LIT Verlag wird auch in diesem Jahr mit einer Präsenz vertreten sein.

Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie dem Organisationsteam interessante und erfolgreiche Tage.

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