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Medienwissenschaft Filmwissenschaft Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-50521-7
Medienwissenschaft

GAME STUDIES, POPULÄRKULTURFORSCHUNG und MEDIENGESCHICHTE bilden die Eckpfeiler unseres medienwissenschaftlichen Programmsegments. Besonders verwiesen sei auf unsere gut eingeführten Schriftenreihen "Medien`Welten", "Populäre Kultur und Medien" sowie "Beiträge zur Medienästhetik und Mediengeschichte". Titel und Schriftenreihen zur Filmwissenschaft fehlen ebenfalls nicht.

Bei Fragen zum Fachgebiet Medienwissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Martin W. Richter.
Neuerscheinungen

Just Little Bits of History Repeating -- Pablo Abend, Marc Bonner, Tanja Weber (Hg.)

virtuell -- Birgit Allesch, Ada Karlbauer, Veronika J. König (Hg.)

Interfaces franco-allemandes dans la culture populaire et les médias. Deutsch-französische Schnittstellen in Populärkultur und Medien -- Alex Demeulenaere, Florian Henke, Christoph Vatter (Hg.)

Das virtuelle Sit-in als grundrechtlich geschützte Protestform? -- Leonie Dißmann

Nazi Germany as Reflected in American Caricatures 1933-1945 -- Heinz-Dietrich Fischer

Signs of Time -- Ursula Ganz-Blättler

Musik für über 1500 Stummfilme. Musique pour plus de 1500 films muets. Music for More Than 1500 Silent Films -- Jürg Stenzl

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Empfehlungen

Henning Groscurth
Formen symbolischer Prägnanz
Zur Logik und Morphologie des Feuilletons

Geht man nicht ihren ästhetischen Prinzipien auf den Grund, so muss die Publizistik des Feuilletons unbegriffen verbleiben. Der mit dieser These zu entfaltenden Morphologie des Feuilletons geht es um die Möglichkeiten der medialen Darstellung der komplexen Gemengelage des Feuilletons zwischen Entdecken und Aufdecken, Erklären und Verstehen, Evidenz und Kausalität, symbolischer und rationaler Logik. Die Rationalität der Wahrnehmung, Reflexion und Rhetorik des Feuilletons folgt daher maßgeblich der einer symbolischen Form von Sinnlichkeit und Sinn, Präsenz und Repräsentation. Die Form symbolischer Prägnanz, nicht etwa die Zugehörigkeit zu einem genuin feuilletonistischen Thema, bestimmt, was ästhetisch zum Ereignis wird.

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Aktuelle Meldungen

Interview mit Autor Patrick Catuz
Das Thema „Pornografie“ wird in der Woche ab 16. April im Social-Media-Format „Mädelsabende“ des Westdeutschen Rundfunks behandelt. In diesem Rahmen wird Patrick Catuz interviewt und auch zu seinem im LIT Verlag erschienenen Buch „Feminismus fickt!“ befragt werden.

Zum Buch schreibt der Autor: „Porno ist nichts ontologisch Männliches, Frauen wurden bloß seit jeher ausgeschlossen. Gegen diese Ausschlüsse richtet sich eine Reihe von feministischen Interventionen, auch innerhalb der Industrie. Was feministischer Porno ist, kann und will ich nicht definieren. Die Frage muss sich danach richten, was feministische Pornographie sein könnte. Unser Mittel ist die Kritik, unsere Absicht, etwas Neues zu schaffen. Dabei dürfen wir keine Angst haben, uns die Hände schmutzig zu machen. Neue Pornokritik in der Theorie. Feministischer Porno in der Praxis.“

Zum Medium: „Mädelsabende“ ist ein Instagram- und Snapchat-Kanal für junge Frauen. Auf diesem wird täglich über feministische Themen für junge Frauen berichtet (http://www.instagram.com/maedelsabende). Die Themen sind auch in einem Blog des WDR zu finden (https://www1.wdr.de/fernsehen/frau-tv/maedelsabende-100.html).

Feminismus fickt!

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