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Genderforschung Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-13513-1
Gender Studies

Die Gender Studies haben sich im Laufe der vergangenen Dekade als eine intersektorale Disziplin etabliert. Diese Entwicklung hat der LIT Verlag konsequent begleitet. Der Programmschwerpunkt „Gender Studies“ umfasst etliche Fachtitel, die das gesamte Spannungsfeld von Theorie und Praxis abdecken.

Bei Fragen zum Fachgebiet Gender Studies wenden Sie sich bitte an Herrn Martin W. Richter.
Neuerscheinungen

Doing Gender in Medien-, Kunst- und Kulturwissenschaften -- Rosemarie Buikema, Kathrin Thiele (Hg.)

Der lange Weg -- Doris Guggenberger

Weiblichen Nachwuchs für MINT-Berufsfelder gewinnen -- Susanne Ihsen, Sabine Mellies, Yves Jeanrenaud, Wenka Wentzel, Tanja Kubes, Martina Reutter, Lydia Diegmann

Vielfalt und Differenz -- Renate Jost, Sarah Jäger (Hg.)

Frauen mit Profil und Tatkraft - in Rottenburg im 20. Jahrhundert -- Paula Kienzle

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Empfehlungen

Thomas Kruessmann, Anita Ziegerhofer (Eds.)
Promoting Gender Equality Abroad
An Assessment of EU Action in the External Dimension

The EU likes to be seen as a normative actor, engaged in diffusing the norms and values enshrined in the Lisbon Treaty. This book focuses on gender equality as one of these values. It shows that the EU, in implementing the mandate to promote gender equality abroad, is acting under distinctly separate sets of logic in the various policy fields and vis-à-vis different stakeholders. The same normative commitment to gender equality, when filtered through the particular logic of the various policy fields, leads to different types of external action with rather different outcomes.

Thomas Kruessmann, Johan Skytte Institute of Political Studies, University of Tartu.

Anita Ziegerhofer, Professor at the Institute of the Foundations of Law, University of Graz.


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Aktuelle Meldungen

Tagung „Jugendstrafrecht ist Jugendstrafrecht – zu Männlichkeit und Geschlechterrollen im Kontext von Delinquenz“
23. Februar um 14:00 Uhr – 25. Februar um 12:30 Uhr

Kriminalität ist männlich dominiert, besonders junge Männer sind in den Statistiken stark vertreten. Jugendstrafrecht ist de facto in erster Linie ein Jungenstrafrecht. Doch woran liegt diese negative männliche Dominanz, welche Auswirkungen haben Männlichkeitsnormen, Rollenbilder und Geschlechterrollenstereotype? (Wie) wirken sich kulturelle und biologische Unterschiede auf das Verhalten junger Männer aus, und wie kann man den daraus resultierenden Schwierigkeiten in der pädagogischen und justiziellen Arbeit begegnen?

Veranstalter: Ev. Akademie Bad Boll
Telefon: (07164) 79-0
E-Mail: info@ev-akademie-boll.de
Website: http://www.ev-akademie-boll.de

Der LIT Verlag ist mit dem Katalog „Kriminologie / Strafrecht“ sowie ausgewählten Bänden präsent und wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine angenehme und ertragreiche Zeit!

http://www.lit-verlag.de/reihe/krims

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