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Aktuelles aus unserem Berliner Büro:

3-643-14023-4
Das Friedensgutachten 2018 - Präsentation und Diskussion 01.06.2018
12. Juni 2018, 18:00 - 20:00 Uhr
Französische Friedrichstadtkirche
Gendarmenmarkt 5
10117 Berlin (Eingang Charlottenstraße)

Präsentation und Diskussion mit
Prof. Dr. Tobias Debiel, Institut für Entwicklung und Frieden (INEF), Duisburg
Prof. Dr. Nicole Deitelhoff, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Frankfurt/M.
Bischof Dr. Dr. h.c. Markus Dröge, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg- schlesische Oberlausitz, Berlin
Dr. Christian Mölling, stellv. Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)
Cem Özdemir, MdB Bündnis 90/Die Grünen

Programm
Das Friedensgutachten 2018 - Einführung. Prof. Dr. Tobias Debiel
Kritische Würdigung des Friedensgutachtens - Cem Özdemir
Trump - das Ende der multilateralen Friedenssicherung? - Diskussion mit
Prof. Dr. Nicole Deitelhoff, Bischof Dr. Dr. h.c. Markus Dröge, Dr. Christian Mölling, Cem Özdemir
Moderation: Dr. Claudia Baumgart-Ochse

Das Friedensgutachten 2018 analysiert das aktuelle Konfliktgeschehen, zeigt Trends der internationalen Friedens- und Sicherheitspolitik auf und gibt konkrete Empfehlungen für das friedenspolitische Handeln der deutschen Bundesregierung. Das Gutachten wird von den führenden deutschen Friedensforschungsinstituten seit 1987 jährlich herausgegeben. 2018 erscheint das Friedensgutachten in neuer Konzeption und Gestaltung: In fünf Kapiteln - Bewaffnete Konflikte, Nachhaltiger Frieden, Rüstungsdynamiken, Institutionelle Friedenssicherung und Transnationale Sicherheitsrisiken- bilanzieren und bewerten Autorenteams der Institute die aktuellen Entwicklungen. Das Kapitel "Fokus" nimmt den Nahen und Mittleren Osten als Konfliktregion in den Blick.

Eine Veranstaltung der Evangelische Akademie zu Berlin unter der Leitung von Uwe Trittmann und der Herausgeberinnen und Herausgeber des Friedensgutachten unter der Leitung von Dr. Claudia Baumgart-Ochse. Friedensgutachten 2018
Konzert "Und sie blühen aus ihren Trümmern" mit Philip V. Bohlman 14.05.2018
Konzert "Und sie blühen aus ihren Trümmern". Jüdische Lieder auf der Bühne des 20. Jahrhunderts
mit Philip V. Bohlman und seinem "Chamber Ensemble of the New Budapest Orpheum Society"

15. Mai 2018, 19:00 Uhr
Pianosalon Christophori, Uferhallen, Uferstraße 8, 13357 Berlin

Unter dem Titel "Und sie blühen aus ihren Trümmern" Jüdische Lieder auf der Bühne des 20. Jahrhunderts sind moderne Vertonungen hebräischer Lieder von Darius Milhaud, Brecht-Vertonungen von Hanns Eisler und Paul Dessau, Filmmusik von Friedrich Holländer sowie Viktor Ullmanns im KZ Theresienstadt entstandenes "Melodram" zu hören.

Anmeldungen sind möglich unter: http://events.humboldtforum.com/

Eine umfassende Darstellung zur Jüdischen Musik des Aschkenas zwischen Tradition und Moderne legt Philip V. Bohlman in Kürze vor:

Philip V. Bohlman
Wie sängen wir Seinen Gesang auf dem Boden der Fremde! Jüdische Musik des Aschkenas zwischen Tradition und Moderne
Bd. 11, 400 S., 34.90 EUR, 34.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-13574-2
Wie sängen wir Seinen Gesang auf dem Boden der Fremde!
3-643-90892-6
Buchpräsentation: Ethiopia - History, Culture and Challenges 30.10.2017
Wir laden zu einem Afrika-Abend ein:
Wer verspielt Afrikas Zukunft?
Sprechen wir darüber


Wann: Mittwoch, den 1. November 2017, 18:00 Uhr
Wo: Handelskammer Hamburg, Adolphplatz 1, 20457 Hamburg, Plenarsaal

Immer mehr Afrikaner verlassen ihre Heimat. Über 200.000 kommen jährlich nach Europa. Vor allem junge Menschen fliehen vor Krieg, Armut und Hunger. Sie leiden unter repressiven Regierungen und haben zuhause keine Perspektiven. Es gibt viele Gründe für die gegenwärtige Lage. Aber gibt es auch Ansätze für eine Lösung der afrikanischen Dauerkrise? Deutschland und andere EU-Länder reagieren auf diese Herausforderung mit einem Mix aus Abschottung und Willkommenskultur, aus verschärfter Grenzverteidigung und Erhöhung der Entwicklungshilfe, aus eingeschränktem Asylrecht und Partnerschaften mit dubiosen afrikanischen Regierungen. Privatwirtschaftliches Engagement wird staatlich unterstützt. Können diese Maßnahmen die Fluchtursachen nachhaltig bekämpfen? Im Zentrum des Abends steht ein aktuelles Buch über Afrika. Hundert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus zahlreichen Ländern setzen sich in dieser reich illustrierten Publikation mit Gesellschaft, Politik, Religion, Wirtschaft und der Armutsbekämpfung auseinander. Außerdem berichtet die DeutschÄthiopischeStiftung über den Stand der Vorbereitung einer Stiftungsprofessur für Gegenwartsfragen Nordostafrikas.

An der Veranstaltung wirken mit: Frau Dr. Eva Gümbel; Georg Schmidt; Heinrich Köhler; Thomas Gerkmann; Dr.Dr. Siegbert Uhlig; Dr. Stefan Liebing; Prof. Dr. Rainer Tetzlaff; Dr. Christina Gabbert; Dr. Nicole Hirt; Dipl.-Kaufm. Karl-Dieter Broks.

Veranstalter: Handelskammer Hamburg, Afrika Verein der Deutschen Wirtschaft, Afrika-Kollegium Hamburg, DeutschÄthiopischeStiftung und Hiob Ludolf Zentrum der Universität Hamburg, GIGA, Institut für Afrikakunde
Ethiopia
3-643-90789-9
Tagung der Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde 04.10.2017
Der LIT Verlag präsentiert auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde
"Zugehörigkeiten: Affektive, moralische und politische Praxen in einer vernetzten Welt"
vom 4. bis 7. Oktober 2017 in Berlin
sein aktuelles Ethnologie Programm:

http://www.lit-verlag.de/kataloge/Ethnologie.pdf

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Parts and Wholes
3-643-13799-9
LIT Verlag auf PHILOSOPHIE-Kongress in Berlin 21.09.2017
der LIT Verlag präsentiert beim XXIV. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Philosophie „Norm und Natur“ eine kompakte Programmauswahl einschlägiger Reihen und Schriften; vgl. die Übersichten LIT Aktuell International Philosophy, Medizinethik, Bioethik, Religionsphilosophie oder bspw. den überraschend vielschichtigen Sammelband Eike Brock, Ana Honnacker (Hg.), Das Böse erzählen. Perspektiven aus Philosophie, Film und Literatur

24.-27.9.2017 Berlin, Humbold-Universität, Unter den Linden: Die Verlagspräsenz im Senatssaal (Hauptgebäude 1. Etage)
3-643-13077-8
100 Jahre Oktoberrevolution und der Traum vom „Neuen Menschen“ Literatursalon 31.08.2017
Wann? Dienstag, 5. September 2017, 18.00 Uhr

Wo? Münzenbergsaal
Franz-Mehring-Platz 1
10243 Berlin

Veranstalter: nd - Literatursalon

100 Jahre Oktoberrevolution und der Traum vom „Neuen Menschen“
Im Gespäch mit Dr. Thomas Möbius, Autor des Buches „Russische Sozialutopien von Peter I. bis Stalin“, wird die Filmedition „Der Neue Mensch. Aufbruch und Alltag im revolutionären Russland“ vorgestellt.

Russische Sozialutopien von Peter I. bis Stalin
3-643-13768-5
Buchpräsentation und Diskussion
Ruud Koopmans: Assimilation oder Multikulturalismus? 07.06.2017

Wann? Mittwoch, 21. Juni 2017, 17.00 Uhr

Wo? Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Reichpietschufer 50
10785 Berlin-Tiergarten
Raum A 300
Veranstalter:Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Begrüßung: Jutta Allmendinger, Präsidentin des WZB

Wovon hängt es ab, ob die Integration von Zuwanderern gelingt oder ob Parallelgesellschaften entstehen? Mit dieser Frage setzt sich der Migrationsforscher Ruud Koopmans seit Jahrzehnten auseinander. Ursprünglich überzeugt von der Integrationspolitik seiner Heimat Niederlande, die der Kultur, der Sprache und der Selbstorganisation der Zuwanderer großen Raum gibt und Einbürgerung leicht macht, plädiert Koopmans inzwischen dafür, von Zuwanderern klare Anstrengungen zur Integration in die Mehrheitsgesellschaft zu verlangen.

In seinem gerade erschienenen Buch Assimilation oder Multikulturalismus berichtet Ruud Koopmans von seiner Forschung, die in Deutschland, den Niederlanden und darüber hinaus oft kontrovers diskutiert wird. Was ist die Rolle von Kultur für die Integration? Brauchen wir so etwas wie eine Leitkultur, oder müssen wir uns als multikulturelle Gesellschaft neu definieren? Was sind die Ursachen von islamischem Fundamentalismus und Extremismus?

Ruud Koopmans stellt ausgewählte Ergebnisse seiner Forschung an diesem Abend im WZB vor und lädt zur Diskussion ein.

Ruud Koopmans ist seit 2007 Direktor der Abteilung Migration, Integration, Transnationalisierung am WZB, Gastprofessor für Politische Wissenschaften an der Universität Amsterdam und lehrt als Professor für Soziologie und Migrationsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Um Anmeldung wird gebeten bis zum 19. Juni 2017 an Maike Burda, E-Mail: maike.burda@wzb.eu

Assimilation oder Multikulturalismus?
3-8258-7766-8
LIT Verlag beim Dt. Evang. Kirchentag 23.05.2017
Beim 36. Dt. Evangelischen Kirchentag ist der LIT Verlag in Berlin UND Wittenberg über die zentrale Buchhandlung und bei einigen Foren mit relevanten Neuerscheinungen vertreten: Das theologisch und gesellschaftlich sensible Profil des LIT Verlages spiegelt sich in der aktiven Beteiligung zahlreicher LIT Autor_innen. Nähere Details sind dem Katalog THEOLOGIE und den Übersichten LIT aktuell Luther 500 bzw. Religion und Politik zu entnehmen.

Besonders weisen wir hin auf
Passional
und
Aufstieg einer Minderheit - 500 Jahre Protestanten in Köln

Berlin/Wittenberg, 24.-28. Mai 2017
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Präsentation des Friedensgutachtens 2017 12.05.2017
Vorstellung und Podiumsdiskussion, Evangelische Akademie zu Berlin

Wann? Dienstag, 30. Mai 2017, 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Wo? Französische Friedrichstadtkirche (Französischer Dom), Gendarmenmarkt 5, 10117 Berlin (Mitte)

Die Ansätze für eine kooperative Weltordnung erodieren, globale Ungleichheit nimmt zu, Hoffnungen auf das Völkerrecht sind zurückgeworfen. Syrien steht für das Versagen der Staaten­gemeinschaft, Kriegsverbrechen und massenhafte Gräueltaten zu unterbinden. Annahmen im Westen, man könne mittels Militär Bürgerkriege eindämmen oder gar Demokratie erzwingen, haben sich nach den Erfahrungen in Afghanistan, im Irak und in Libyen als Trugschluss erwiesen. Auch deshalb wurde in Syrien lange nicht interveniert. Die Logik imperialer Realpolitik der Groß- und Regional­mächte gewinnt Oberhand. Russlands militärisches Eingreifen in der Ukraine und in Syrien fordern Deutschland und Europa in besonderer Weise heraus. Donald Trumps Wahl markiert eine Zäsur ins Ungewisse: Beendet „America first“ die seit 1941 verfolgte Weltordnungs­politik der USA mit Protektionismus und neuer Hochrüstung?

Das Friedens­gutachten ist das gemeinsame Jahrbuch der Institute für Friedens- und Konflikt­forschung in Deutschland. Nach der Vorstellung in der Bundespresse­konferenz soll es in der Evangelischen Akademie kritisch diskutiert werden: Wie lassen sich Gewaltkonflikte unter diesen Bedingungen künftig bändigen? Welche Strategien und Instrumente taugen, um Gewaltexzesse zu verhindern und solidarisches und friedens­förderliches Handeln auf den Weg zu bringen?

18.00 Uhr Begrüßung
Uwe Trittmann, Evangelische Akademie zu Berlin

18.10 Uhr Das Friedensgutachten 2017: Wie lässt sich Gewalt bändigen, wenn die kooperative Weltordnung zerfällt?
Dr. Bruno Schoch, Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Frankfurt/M.

18.25 Uhr Kritische Würdigung des Friedensgutachtens
Ekkehard Brose, Beauftragter für zivile Krisenprävention und Stabilisierung im Auswärtigen Amt, 2014-2016 Deutscher Botschafter im Irak

18.40 Uhr Diskussion: Aleppo und Mossul – lassen sich Massenverbrechen verhindern, wenn die kooperative Weltordnung zerfällt?

Mit:
  • Ekkehard Brose, Beauftragter für zivile Krisenprävention und Stabilisierung im Auswärtigen Amt, 2014-2016 Deutscher Botschafter im Irak
  • apl. Prof. Dr. Andreas Heinemann-Grüder, Bonn International Center for Conversion (BICC), Bonn
  • Prof. Dr. Thilo Marauhn, Professur für öffentliches Recht und Völkerrecht, Justus-Liebig-Universität Gießen, Forschungsgruppenleiter an der HSFK
  • Esther Saoub, Journalistin, Schwerpunkt Nahost, SWR / ARD, Stuttgart
  • Moderation: Katharina Lack, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Berlin
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen und Online-Anmeldung

www.friedensgutachten.de

Friedensgutachten 2017
3-643-13592-6
Buchvorstellung:
Carl Arendt (1838-1902) und die Entwicklung der Chinawissenschaft 20.03.2017
Montag, 20. März 2017, um 18.15 Uhr.
Ausstellungsdauer: 21. März bis 27. Juli 2017.
Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin, Hörsaal 203, Goßlerstraße 2-4, 14195 Berlin

Vortrag und Ausstellungseröffnung

Die Sinologin Prof. Dr. Dr. h. c. Mechthild Leutner von der Freien Universität Berlin präsentiert am 20. März 2017 am Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin erstmals die Ergebnisse ihrer jüngsten Forschung zur frühen Geschichte der deutsch-chinesischen Beziehungen und zum Wirken von Carl Arendt (1838-1902). Der Linguist und Chinawissenschaftler sei in den Darstellungen zur Geschichte der Sinologie bislang kaum berücksichtigt worden, er habe aber im Hinblick auf das moderne Chinesisch Pionierarbeit für die deutsche Sinologie geleistet, erklärt Mechthild Leutner. Mit dem Vortrag wird die von der Rednerin konzipierte Ausstellung "Carl Arendt (1838-1902) und die Entwicklung der Chinawissenschaft" eröffnet.

Carl Arendt studierte Sprachwissenschaften an der damaligen Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin, der heutigen Humboldt-Universität zu Berlin. Er war als Dolmetscher tätig und forschte und lehrte als Professor für Chinesisch am Seminar für Orientalische Sprachen. Arendt habe in der deutschen Kolonialpolitik in China und im Prozess der Professionalisierung der Sinologie in Deutschland eine entscheidende Rolle gespielt, erklärt Mechthild Leutner. Am Beispiel seiner Lebens- und Werkgeschichte analysiert die Sinologin die Verflechtung von Kolonial- und Wissensgeschichte. "Unter Einbeziehung sozial- und familiengeschichtlicher Prägungen - Arendt entstammte einer konvertierten jüdischen Familie - ist es möglich, die Geschichte ,von unten' lebendig werden zu lassen. In der biographischen Dimension werden damit neue, anschauliche Perspektiven auf koloniale Expansion und Sinologiegeschichte möglich", erklärt die Sinologin. Zudem werde sie in ihrem Vortrag den kurzen sozialen Aufstieg einer jüdischen Familie nach den preußischen Emanzipationsgesetzen von 1812 bis hin zum sozialen Abstieg und zur Verfolgung der Nachkommen Carl Arendts durch den Nationalsozialismus verdeutlichen.

Mechthild Leutner ist eine international renommierte Sinologin, die sich unter innovativen methodisch-theoretischen Aspekten mit der Geschichte des modernen China in ihren politischen, sozialen und kulturellen Dimensionen befasst. Sie hat zahlreiche deutsch-chinesische Kooperationsprojekte in Forschung und Lehre initiiert und viele Werke veröffentlicht, auch im chinesischen Sprachraum. Seit 1995 gibt sie die monographische Reihe "Berliner China-Studien" heraus sowie seit 1991 die halbjährlich erscheinende sinologische Zeitschrift "Berliner China-Hefte / Chinese History and Society" und die sechsbändige Reihe "Quellen zur Geschichte der deutsch-chinesischen Beziehungen 1897-1995". Mechthild Leutner ist Mitglied in mehreren Beiräten chinesischer und chinabezogener internationaler Zeitschriften und Gastprofessorin an der Peking-Universität und der Nanjing-Universität.
Kolonialpolitik und Wissensproduktion
3-643-13517-9
Die Zukunft der Mobilität und der Autoindustrie 03.01.2017
Weert Canzler stellt seine Thesen vor:

Das Auto, wie wir es kennen, hat keine Zukunft. Zu diesem Schluss kommt Mobilitätsforscher Weert Canzler. In seinem neuen Buch beschreibt er die Grenzen des bisherigen Systems und entwirft Perspektiven:
weg vom Verbrennungsmotor, hin zu geteilten, flexiblen, digital verknüpften Mobilitätsformen.

Hören Sie eine Audio-Skizze im jüngsten WZB-podcast. Gabriele Kammerer hat mit dem WZB-Forscher gesprochen. Hier finden Sie das Interview.
https://www.wzb.eu/sites/default/files/u252/canzler_verkehrswende1.mp3

In einem Vortrag mit fünf Bildern hat Weert Canzler im Oktober 2016 bei der Heinrich-Böll-Stiftung seine Analysen vorgestellt. Das Video finden Sie hier:
https://www.youtube.com/watch?v=Bu7Xj8Lp1fk

Mehr zum Buch, Weert Canzlers Habilitationsschrift, lesen Sie hier: Automobil und moderne Gesellschaft
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Crossing Borders - Combining Human Rights Education and History Education: Buchpräsentation 28.09.2016
Buchpräsentation am 29.9.2016 in Berlin

(18.00-21.00): Humboldt Universität Berlin Unter den Linden 6, 10099 Berlin Höhrsaal 3.075

Welche Chancen bietet eine Verbindung von Menschenrechtsbildung und historischem Lernen in der Schule und in außerschulischer Bildung für die Weiterentwicklung des Bildungsansatzes?
Im Rahmen des Symposiums: Education For Change - Combining History Learning And Human Rights Education in Formal, Non-formal And Higher Education wird der von Claudia Lenz, Sanna Brattland und Lise Kvande herausgegebene Band

Crossing Borders - Combining Human Rights Education and History Education.

vorgestellt.

Das Symposium bietet neben fachlichen Beiträgen Raum zum Austausch über die Begründung und Gestaltung der Verbindung verschiedener Bildungsansätze in der Praxis. Die Veranstaltung wird von der Freien Universität Berlin, Friedrich-Meinecke-Institut, Arbeitsbereich Didaktik der Geschichte, in Kooperation mit Human Rights Education Associates (HREA), right now Human Rights Consultancy & Training, The European Wergeland Centre (EWC) und The Falstad Centre (Norwegen) durchgeführt. Sie bildet den Abschluss im Programm "Menschen Rechte Bilden" und findet in englischer Sprache statt. Mehr Informationen und das gesamte Programm des Symposiums finden Sie unter: www.historyandhumanrights.de Crossing Borders