LIT Verlag Zum LIT Webshop

Stadtplan Neuerscheinungen 3-643-14351-8
3-643-14111-8

LIT Lektorat Berlin

Vor Ort betreut Sie
Herr Veit D. Hopf.

LIT Verlag - Berlin
Schumannstr. 7c
D-10117 Berlin

Stadtplan

Telefon+49 (0) 30 280 40 880
Fax+49 (0) 30 280 40 882
eMail: berlin@lit-verlag.de

Auslieferung und Vertrieb:

Fresnostr. 2
D-48159 Münster

Tel.: +49 (0) 2 51 / 620 32 - 14
Fax +49 (0) 2 51 / 922 60 99
E-Mail: vertrieb@lit-verlag.de
Berliner Neuerscheinungen

Maria Montessori auf der Reise nach Amerika --

Der Preis der Eintracht -- Markas Petuchauskas

Twierdza - Die Festung -- Igor Janke

Borders and Memories -- Katarzyna Stoklosa (Ed.)

500 Jahre der Reformation in der Slowakei -- Maros Nicak, Martin Tamcke (Hg.)

Umgangsformen -- Wolfgang Schultheiß

Montessori-Pädagogik und neue Technologien -- Mario Valle

Social Strategies Building the City -- Marielly Casanova

Dinge --

Dog Sledding in Norway -- Rune Waaler, Knut Skjesol (Eds.)

Social Strategies Building the City -- Marielly Casanova

Perpignan 1415 -- Aymat Catafau, Nikolas Jaspert, Thomas Wetzstein (dir.)

Musik machen inmitten Anderer -- Dennis Eckhardt

Assimilation oder Multikulturalismus? -- Ruud Koopmans

Palestinian Berlin -- Shahd Wari

Urban Mobility in a Global Perspective -- Oliver Schwedes

Der öffentliche Diskurs um die geologische Speicherung von Kohlenstoffdioxid (CCS) -- Simon Schneider

Basisaktivierung als Mittel gegen soziale Exklusion? -- Stefan Huber

Crossing Borders -- Claudia Lenz, Sanna Brattland, Lise Kvande (Eds.)

Automobil und moderne Gesellschaft -- Weert Canzler

Transformation -- Michael Brie, Rolf Reißig, Michael Thomas (Hg.)

Rad Fahrende -- Jörg Leben

Von Ratten und Menschen -- Eckart Leiser

Über Grenzen hinweg -- Ada Fehr, Stephanie Fiechtner, Joachim Trebbe (Hg.)

How Ideas Change Markets -- Julia Hildermeier

"Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden" -- Elisabeth Roth

--


weitere Neuerscheinungen...
Buchpräsentationen


Friedensgutachten 2019

PRÄSENTATIONEN

4. Juni 2019, 9.30 Uhr
Bundespressekonferenz
Pressehaus/0103, Schiffbauerdamm 40
10117 Berlin

4. Juni 2019, 18:00 - 20:00 Uhr
Vorwärts in die Vergangenheit? Frieden braucht (neue) Partner
Öffentliche Veranstaltung
Französische Friedrichstadtkirche
Gendarmenmarkt 5
10117 Berlin (Eingang Charlottenstraße)

Präsentation und Diskussion mit
Sigmar Gabriel, MdB SPD, 2017-2018 Bundesminister des Auswärtigen, Berlin
Prof. Dr. Ursula Schröder, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg
Prälat Dr. Martin Dutzmann, Bevollmächtigter der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union, Berlin
Dr. Christoph von Marschall, Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion, Der Tagesspiegel, Berlin

Programm
Das Friedensgutachten 2019 - Einführung. Prof. Dr. Tobias Debiel
Kritische Würdigung des Friedensgutachtens - Sigmar Gabriel
Vorwärts in die Vergangenheit? Frieden braucht (neue) Partner
Podiumsdiskussion mit Sigmar Gabriel, Prof. Dr. Ursula Schröder, Prälat Dr. Martin Dutzmann, Dr. Christoph von Marschall
Moderation: Dr. Claudia Baumgart-Ochse

Vorwärts in die Vergangenheit - in diese Richtung bewegt sich aktuell die Politik im Umgang mit Fragen des Friedens und der Sicherheit. In der Friedens- und Sicherheitspolitik stehen internationale und regionale Regelwerke ebenso unter Druck wie die Institutionen zu ihrer Umsetzung. In dieser Situation müssen die vorhandenen Regeln und Institutionen geschützt und zugleich angesichts veränderter Herausforderungen neue Regeln und Verfahren der Friedenssicherung vorangetrieben werden. Weder das eine noch das andere lässt sich allein bewerkstelligen, sondern erfordert neue Partnerschaften. Die deutsche Außenpolitik ist daher gefordert, vorwärtsgerichtet zu agieren. Das diesjährige Friedensgutachten diskutiert solche Partnerschaften in den einzelnen Feldern der Friedens- und Sicherheitspolitik und gibt konkrete Empfehlungen für das friedenspolitische Handeln der deutschen Bundesregierung. Das Gutachten wird von den führenden deutschen Friedensforschungsinstituten seit 1987 jährlich herausgegeben. Seit 2018 erscheint das Friedensgutachten in neuer Konzeption und Gestaltung: In fünf Kapiteln - Bewaffnete Konflikte, Nachhaltiger Frieden, Rüstungsdynamiken, Institutionelle Friedenssicherung und Transnationale Sicherheitsrisiken - bilanzieren und bewerten Autorenteams der Institute die aktuellen Entwicklungen. Das Kapitel "Fokus" nimmt die "Nukleare Weltordnung in der Krise" in den Blick.

Eine Veranstaltung der Evangelische Akademie zu Berlin unter der Leitung von Uwe Trittmann und der Herausgeberinnen und Herausgeber des Friedensgutachten unter der Leitung von Dr. Claudia Baumgart-Ochse.
Friedensgutachten 2019

weitere Meldungen...

Aktuelles

Geschichtswissenschaft - 09.05.2019
Sechs Jahrzehnte forschen über Shoah und Antisemitismus - Yehuda Bauer im Gespräch
Mittwoch, 29. Mai 2019, 18:00 Uhr
Ort: Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, Großer Saal
Oranienburger Straße 28-30, 10117 Berlin


Sechs Jahrzehnte forschen über Shoah und Antisemitismus
- Yehuda Bauer im Gespräch -


Einführung und Moderation:
Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum (Zentrum für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin) und
Dr. Anja Siegemund (Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum)


Prof. Dr. Yehuda Bauer ist einer der renommiertesten Forscher über den Holocaust, Genozid und Antisemitismus. 1926 als Martin Bauer in Prag geboren, migrierte er 1939 ins damalige Mandatsgebiet Palästina, war später Mitglied eines Kibbuz und begann daneben seine wissenschaftliche Karriere an der Hebrew University of Jerusalem. Der Gründungsherausgeber der Zeitschrift Holocaust and "Genocide Studies" leitete das International Centre for Holocaust Studies in Yad Vashem und ist Ehrenvorsitzender der IHRA – International Holocaust Remembrance Alliance. 1998 sprach er bei der Gedenkstunde des Deutschen Bundestags zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, am 27. Januar 2006 vor den Vereinten Nationen.

Veranstalter:
Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum,
Zentrum für Antisemitismusforschung (Technische Universität Berlin),
Berliner Landeszentrale für politische Bildung, LIT Verlag.

Anmeldungen erwünscht per E-Mail: presse@centrumjudaicum.de oder berlin@lit-verlag.de oder telefonisch: (030) 88 028 316
centrumjudaicum.de/cjudaicum_wp/29-mai-2019-18-00-uhrsechs-jahrzehnte-forschen-uebershoah-und-antisemitismus-yehuda-bauer-im-gespraech/


Yehuda Bauers Veröffentlichungen im LIT Verlag:

Der islamische Antisemitismus. Eine aktuelle Bedrohung
Der islamische Antisemitismus

Wir Juden. Ein widerspenstiges Volk
Wir Juden - Ein widerspenstiges Volk

Jüdische Reaktionen auf den Holocaust
Jüdische Reaktionen auf den Holocaust

Der aktuelle Band:
Yehuda Bauer - Der islamische Antisemitismus
Eine aktuelle Bedrohung.
Mit einem Vorwort von Felix Klein.
Im Anhang: Es ist nicht wie 1933 - aber gefährlich

Der Kampf gegen die Juden basiert auf der Geschichte des Sieges des Propheten in den bitteren Kämpfen des 7. Jahrhunderts und dem daraus entstandenen radikalen Selbstverständnis. Der israelisch-palästinensische Konflikt ist durchaus real und wichtig, aber das Ziel ist nicht nur, Israel zu vernichten, also eine genozidale Einstellung, sondern alle Juden der Welt zu eliminieren. Radikaler Islamismus ist eine Gefahr nicht nur für Juden, sondern bedingt durch den genozidalen Willen für die Menschheit im Allgemeinen.
Er kann aber nicht effektiv von Nicht-Muslimen bekämpft werden. Die muslimische nicht-radikale oder anti-radikale Mehrheit ist die, die ihn niederringen kann, auch weil die überwiegende Mehrheit der Opfer dieses Radikalismus Muslime sind. Der Weg zu einer solchen Lösung kann nur durch Gleichberechtigung der Muslime als Einzelne und als Gesellschaft und einen resoluten Kampf gegen Islamophobie erreicht werden. Nur eine Allianz zwischen muslimischen und nichtmuslimischen Demokraten könnte dieses Ziel erreichen. (Yehuda Bauer)
Der islamische Antisemitismus

weitere Meldungen...

(c) LIT Verlag Berlin-Münster-Wien-Zürich-London - Impressum/Kontakt