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Berliner Neuerscheinungen

Maria Montessori auf der Reise nach Amerika --

Der Preis der Eintracht -- Markas Petuchauskas

Twierdza - Die Festung -- Igor Janke

Borders and Memories -- Katarzyna Stoklosa (Ed.)

500 Jahre der Reformation in der Slowakei -- Maros Nicak, Martin Tamcke (Hg.)

Umgangsformen -- Wolfgang Schultheiß

Montessori-Pädagogik und neue Technologien -- Mario Valle

Social Strategies Building the City -- Marielly Casanova

Dinge --

Dog Sledding in Norway -- Rune Waaler, Knut Skjesol (Eds.)

Social Strategies Building the City -- Marielly Casanova

Perpignan 1415 -- Aymat Catafau, Nikolas Jaspert, Thomas Wetzstein (dir.)

Musik machen inmitten Anderer -- Dennis Eckhardt

Assimilation oder Multikulturalismus? -- Ruud Koopmans

Palestinian Berlin -- Shahd Wari

Urban Mobility in a Global Perspective -- Oliver Schwedes

Der öffentliche Diskurs um die geologische Speicherung von Kohlenstoffdioxid (CCS) -- Simon Schneider

Basisaktivierung als Mittel gegen soziale Exklusion? -- Stefan Huber

Crossing Borders -- Claudia Lenz, Sanna Brattland, Lise Kvande (Eds.)

Automobil und moderne Gesellschaft -- Weert Canzler

Transformation -- Michael Brie, Rolf Reißig, Michael Thomas (Hg.)

Rad Fahrende -- Jörg Leben

Von Ratten und Menschen -- Eckart Leiser

Über Grenzen hinweg -- Ada Fehr, Stephanie Fiechtner, Joachim Trebbe (Hg.)

How Ideas Change Markets -- Julia Hildermeier

"Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden" -- Elisabeth Roth

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Buchpräsentationen


Buchpräsentation: Markas Petuchauskas: Der Preis der Eintracht - Erinnerungen, Künstlerportraits, kulturelle Wechselbeziehungen
Mittwoch, 15. Mai 2019, 18:00 Uhr
Botschaft der Republik Litauen
Charitéstraße 9, 10117 Berlin

Zum Buch:
"Der Preis der Eintracht" erzählt vom Leben und dem Theater im Wilnaer Getto. Von der Rettung des Autors durch Mitbürger mit Gewissen. Vom Leben als Jude und Intellektueller unter der Sowjetherrschaft und später im wieder freien Litauen. Vom Engagement für das Wiederaufleben der jüdischen Kultur in Vilnius und ganz Litauen sowie dem Einsatz für den Dialog der Kulturen. Der Leser trifft auf weltberühmte und weniger bekannte Litwaken. Und schließlich berichtet Markas Petuchauskas von der exemplarischen Geschichte seiner Familie, deren Mitglieder über die ganze Welt verstreut leben. Ein Buch, das zur Versöhnung und Eintracht aufruft und ihren Preis aufzeigt.

Die Veranstaltung findet in Anwesenheit des Buchautors Markas Petuchauskas statt.

Es liest: Gregorij von Leïtis, Gründungsintendant von Elysium New York, Präsident der Erwin Piscator Award Society und Träger des New York Theater Club Preises

Wir bitten um Anmeldung unter E-Mail anmeldung-botschaft@mfa.lt

Der Preis der Eintracht

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Aktuelles

Geschichtswissenschaft - 09.05.2019
Sechs Jahrzehnte forschen über Shoah und Antisemitismus - Yehuda Bauer im Gespräch
Mittwoch, 29. Mai 2019, 18:00 Uhr
Ort: Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, Großer Saal
Oranienburger Straße 28-30, 10117 Berlin


Sechs Jahrzehnte forschen über Shoah und Antisemitismus
- Yehuda Bauer im Gespräch -


Einführung und Moderation:
Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum (Zentrum für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin) und
Dr. Anja Siegemund (Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum)


Prof. Dr. Yehuda Bauer ist einer der renommiertesten Forscher über den Holocaust, Genozid und Antisemitismus. 1926 als Martin Bauer in Prag geboren, migrierte er 1939 ins damalige Mandatsgebiet Palästina, war später Mitglied eines Kibbuz und begann daneben seine wissenschaftliche Karriere an der Hebrew University of Jerusalem. Der Gründungsherausgeber der Zeitschrift Holocaust and "Genocide Studies" leitete das International Centre for Holocaust Studies in Yad Vashem und ist Ehrenvorsitzender der IHRA – International Holocaust Remembrance Alliance. 1998 sprach er bei der Gedenkstunde des Deutschen Bundestags zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, am 27. Januar 2006 vor den Vereinten Nationen.

Veranstalter:
Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum,
Zentrum für Antisemitismusforschung (Technische Universität Berlin),
Berliner Landeszentrale für politische Bildung, LIT Verlag.

Anmeldungen erwünscht per E-Mail: presse@centrumjudaicum.de oder berlin@lit-verlag.de oder telefonisch: (030) 88 028 316
centrumjudaicum.de/cjudaicum_wp/29-mai-2019-18-00-uhrsechs-jahrzehnte-forschen-uebershoah-und-antisemitismus-yehuda-bauer-im-gespraech/


Yehuda Bauers Veröffentlichungen im LIT Verlag:

Der islamische Antisemitismus. Eine aktuelle Bedrohung
Der islamische Antisemitismus

Wir Juden. Ein widerspenstiges Volk
Wir Juden - Ein widerspenstiges Volk

Jüdische Reaktionen auf den Holocaust
Jüdische Reaktionen auf den Holocaust

Der aktuelle Band:
Yehuda Bauer - Der islamische Antisemitismus
Eine aktuelle Bedrohung.
Mit einem Vorwort von Felix Klein.
Im Anhang: Es ist nicht wie 1933 - aber gefährlich

Der Kampf gegen die Juden basiert auf der Geschichte des Sieges des Propheten in den bitteren Kämpfen des 7. Jahrhunderts und dem daraus entstandenen radikalen Selbstverständnis. Der israelisch-palästinensische Konflikt ist durchaus real und wichtig, aber das Ziel ist nicht nur, Israel zu vernichten, also eine genozidale Einstellung, sondern alle Juden der Welt zu eliminieren. Radikaler Islamismus ist eine Gefahr nicht nur für Juden, sondern bedingt durch den genozidalen Willen für die Menschheit im Allgemeinen.
Er kann aber nicht effektiv von Nicht-Muslimen bekämpft werden. Die muslimische nicht-radikale oder anti-radikale Mehrheit ist die, die ihn niederringen kann, auch weil die überwiegende Mehrheit der Opfer dieses Radikalismus Muslime sind. Der Weg zu einer solchen Lösung kann nur durch Gleichberechtigung der Muslime als Einzelne und als Gesellschaft und einen resoluten Kampf gegen Islamophobie erreicht werden. Nur eine Allianz zwischen muslimischen und nichtmuslimischen Demokraten könnte dieses Ziel erreichen. (Yehuda Bauer)
Der islamische Antisemitismus

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