| ||Neuerscheinungen | Kataloge | LIT Aktuell || | ||Suchen | Bestellen || Newsletter bestellen|| | ||Manuskriptangebot | Der Verlag || | ||Buchhandel |Presse || |
| zurück zur Startseite |
![]() |
Vor 120 Jahren erschien Deutschlands erste Massenzeitung 04.01.2012
Am 4.1.1892 erschien die erste Ausgabe der Berliner Illustrirte Zeitung (BIZ). Sie gilt als erste deutsche Massenzeitung. Eine Ausgabe kostete damals dank technischer Innovationen in der Herstellung nur 10 Pfennig und war damit auch für Arbeiter erschwinglich. Inzwischen hat sich auf dem Pressemarkt nicht nur preislich einiges getan. Kommunikationshistoriker und LIT-Autor Konrad Dussel kommt in seinem Standardwerk "Deutsche Tagespresse im 19. und 20. Jahrhundert" angesichts der starken Konkurrenz durch das Internet gar zu der düsteren Prognose: "Am Ende des 21. Jahrhunderts werden vom heutigen Massenmedium Tageszeitung nur noch spärliche Reste übrig sein." Hier erfahren Sie mehr: http://www.lit-verlag.de/isbn/3-8258-6811-6
|
![]() |
Wie kann die Zeitung überleben? 16.11.2011
Das Internet verändert seit Jahren die Anforderungen an den Zeitungsjournalismus. Zeitungsredaktionen reagieren auf unterschiedliche Art und Weise darauf, etwa durch ein zusätzliches kostenloses Onlineangebot oder Anwendungen für Smartphones etc. Wie aber kann die klassische Tageszeitung daneben bestehen? Dieser Frage geht Claudia Mast, Professorin für Kommunikationswissenschaft, in Ihrer Studie Zeitungsjournalismus im Internetzeitalter nach. Die Publikation dokumentiert unter anderem die Ergebnisse von Umfragen unter Chefredakteuren führender deutscher Tageszeitungen. Der Band ist ab sofort überall erhältlich und kostet 19,90 EUR.
|
![]() |
DAX-Unternehmen im WEB 2.0. / Umfrageergebnisse ausgewertet 28.10.2011
Facebook und Co. spielen auch für Großunternehmen eine immer wichtigere Rolle. WEB 2.0-Formate werden sowohl für die Kommunikation nach innen als auch nach außen eingesetzt. Seit 1999 führt das Fachgebiet für Kommunikationswissenschaft und Journalistik der Universität Hohenheim Umfragen unter den führenden deutschen DAX-Unternehmen durch, um den neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Unternehmenskommunikation auf die Spur zu kommen. Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage liegen nun als Buch vor. Unter dem Titel Innovationen in der Unternehmenskommunikation verknüpft die Autorin Claudia Mast, Professorin für Kommunikationswissenschaft und Journalistik, die Umfrageresultate mit ihren Erkenntnissen aus der Forschung und gibt Handlungsempfehlungen für die Praxis. Der Band ist ab sofort überall erhältlich und kostet 19,90.
|
![]() |
LIT Verlag präsentiert sein Programm auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaf 06.10.2011
Die Gesellschaft für Medienwissenschaft hält vom 5.10. bis 9.10. in Potsdam ihre Jahrestagung ab. Sie steht unter dem Thema "Dysfunktionalität".
Wie und mit welchen Methoden erfassen wir Dysfunktionalitäten in Medien bzw. medialen Anordnungen und Inszenierungen? Tendieren Mediensysteme notwendig zu Dysfunktionalitäten oder ist das Dysfunktionale lediglich als eine einbrechende Kontingenz, als unvorhersehbares Ereignis zu verstehen? Verfährt die Medienwissenschaft durch notwendige Eingrenzungen von Kontexten und Perspektiven nicht immer schon dysfunktional in der Annäherung an ihre Gegenstände? ... diesen und weiteren Fragen stellen sich die Wissenschaftler. Zum Tagungsprogramm geht es hier:
http://www.gfmedienwissenschaft.de/gfm/webcontent/files/GfM_Jahrestagung2011_Programm.pdf
Der LIT Verlag präsentiert am eigenen Stand sein medienwissenschaftliches Fachprogramm. LIT-Ansprechpartner vor Ort: Veit Dietrich Hopf, der gerne für ein Gespräch zur Verfügung steht. Mehr zum Verlagsprogramm gibt es hier: http://www.lit-verlag.de/faecher/kommunikation.php
Der LIT Verlag wünscht allen Teilnehmern eine ertragreiche Tagung.
|
![]() |
Computerspieler reden doch miteinander ... 18.08.2011
Computerspieler sind blaß und sitzen in Kellern wortlos vor ihren Rechnern ... Dieses Bild stimmt so nicht mehr. In der Fernsehberichterstattung zur diesjährigen GamesCom in Köln wurde darauf bereits hingewiesen. Und inzwischen ist dies auch durch wissenschaftliche Ergebnisse belegt. So fand die Bonner Medienwissenschaftlerin Judith Ackermann heraus, daß auf LAN-Partys etwa eine vielschichtige direkte Kommunikation zwischen den Spielern abläuft. Auch hier galt lange das Vorurteil, solche Veranstaltungen verliefen unkommunikativ. In Ihrer Studie kommt Judith Ackermann aber sogar zu dem Ergebnis, daß LAN-Partys gehöriges medienpädagogisches Potential besitzen. Die Dissertation liegt jetzt auch als Buch vor und ist ab sofort überall erhältlich. Mehr erfahren Sie hier: http://www.lit-verlag.de/isbn/3-643-11335-1
|
![]() |
Zum Phänomen Heavy Metal 08.08.2011
Die diesjährige Auflage des Wacken Open Air, dem größten Heavy Metal Festival der Welt, ging gestern zu Ende. Der Zulauf und die Stimmung waren wie in all den Jahren zuvor überwältigend. Überhaupt gehört der Heavy Metal zu den stabilsten und homogensten kulturellen Erscheinungen der letzten Jahrzehnte. Ein Grund, daß sich auch die Wissenschaft damit beschäftigt. Die Medienwissenschaftler Rolf F. Nohr und Herbert Schwaab legen jetzt mit Metal Matters einen umfassenden Sammelband vor, der dem Phänomen Heavy Metal und seinen verschiedenen Aspekten versucht näherzukommen. Ein Fundgrube für alle Fans oder auch für all diejenigen, die schlicht einmal wissen wollen, was die Faszination Heavy Metal ausmacht. Der Band ist ab sofort erhältlich und kostet 34,90 EUR.
|
![]() |
Zur Vergangenheit und Zukunft der Tageszeitung 01.08.2011
Am 1. August 1948 erscheint erstmals die Sonntagszeitung "Welt am Sonntag". Ebenso erscheint an diesem Tage die Erstausgabe des Nachrichtenmagazins "Stern".
Mehr zur Zeitungsgeschichte in Deutschland erfahren Sie im Standardwerk des Medienhistorikers Konard Dussel Deutsche Tagespresse im 19. und 20. Jahrhundert, das jetzt in zweiter, überarbeiteter Auflage vorliegt. Dussel wagt auch einen Ausblick auf die Zukunft der Tageszeitung und kommt zu dem Schluß: "Am Ende des 21. Jahrhunderts werden vom heutigen Massenmedium Tageszeitung nur noch spärliche Reste übrig sein."
|
![]() |
Zur Zukunft der Tageszeitung 08.07.2011
Der Kommunikationshistoriker Konrad Dussel legt jetzt im LIT Verlag die zweite Auflage seines Handbuchs Deutsche Tagespresse im 19. und 20. Jahrhundert vor. Ergänzt ist diese vor allem durch ein Kapitel zur Zukunft der Tageszeitung im 21. Jahrhundert. Hier kommt Dussel zu dem Schluß: "Am Ende des 21. Jahrhunderts werden vom heutigen Massenmedium Tageszeitung nur noch spärliche Rest übrig sein." Der Band liegt ab sofort wieder vor und ist über jede Buchhandlung erhältlich, er kostet 19,90 EUR.
|
![]() |
Zur Theorie des Populären 06.07.2011
Die Popkulturforschung ist an deutschen Universitäten inzwischen längst fest verankert. Doch wie steht es um die theoretische Basis? Dieser Frage gehen die Medienwissenschaftler Christoph Jacke, Jens Ruchatz und Martin Zierold in ihrem aktuellen Sammelband Pop, Populäres und Theorien nach. Der Band präsentiert Beiträge zu den Theorien des Populären und damit auch ein Panorama aktueller Forschungsansätze der wissenschaftlichen Popkulturforschung. Er liegt ab sofort vor, kostet 24,90 EUR und ist über jede Buchhandlung erhältlich.
|
![]() |
Facebook - aber warum? 05.07.2011
Warum nutzen wir Facebook und andere Social Web-Angebote? Dieser Frage ist die Kommunikationswissenschaftlerin Myrian-Natalie Altmann in Ihrer Dissertation nachgegangen. Nun liegt die Arbeit auch als Buch vor. Der Band ist unter dem Titel User Generated Content im Social Web in der Reihe "Mediennutzung" erschienen und kostet 29,90 EUR. Er ist ab sofort überall erhältlich.
|